Archiv der Kategorie: Zentrale

St. Martin im carpe diem Haan

Zum ersten Mal besuchte uns der evangelische Kindergarten Kurze Strasse an St. Martin. Unsere Bewohner hatten Laterne gebastelt, die am Wegrand aufgestellt waren und den Kindern den Weg zum Feuer zeigtem. Kinder, Eltern, Bewohner, Mitarbeiter und auch Angehörige standen rund um unsere kleine Feuerstelle und erfreuten sich an den Martinsliedern, die die Kinder sangen. Für warme Getränke war auch gesorgt, ein Teewagen stand mit Kakao bereit. Für die Kleinen ohne und für Große mit Schuss. Und wie es zu St. martin  Brauch ist, gab es für die kleinen Sänger auch zur Belohnung eine süße Tüte. Es bot sich ein schönes, Lichter reiches Bild in unserem kleinen Park im CarpeDiem Haan.

Herbstliches Cafe im Carpe Diem Haan

Bei November typischen Wetter war der Paul- Gerhardt Raum herbstlich geschmückt. Dies lud zu einem gemütlichen Beisammen sein ein. Das ganze wurde noch mit frisch gebackenen Waffeln, heißen Kirschen und Sahne getoppt. Neben netter Unterhaltung wurden noch Gedichte vorgelesen und unsere Bewohner freuten sich über einen gelungenen Nachmittag.

Dinslakener Oktoberfest 2019

Leute, wie die Zeit vergeht!

Die Tagespflege aus Dinslaken staunt nicht schlecht, wie schnell so ein Jahr vergeht! Schwupps, war es mal wieder Zeit vom 23.-25.09.2019 ein ordentliches Oktoberfest zu feiern. Das hält man in München ja auch so, keiner kann wirklich bis Oktober warten! Drei Tage bayrische Schmankerl, zünftige Musik und fesche Madeln in Dirndeln. Sagenhaft!

Die ganze Tagespflege Dinslaken war blau-weiß geschmückt, es wurde viel getanzt, gelacht und gesungen. Für die Pflege der trockenen Kehlen nach der ganzen Singerei war natürlich auch gesorgt, es war eben “O-zapft”! So eine Riesengaudi an allen drei Tagen!

Aber dafür ist die Tagespflege Dinslaken ja bereits bekannt, Feste feiern können wir wirklich super! Also, Oktoberfest, wir sagen: “Pfüati! Bis zum nächsten Jahr!”

Hafenrundfahrt

Also, es gibt ja viele Dinge, über die man sich wundern kann. Zum Beispiel, dass die Schifffahrt jetzt wirklich mit 3 “F” geschrieben wird, wie einst der “Pfeiffer”, aus der “Feuerzangenbowle”. Erinnern Sie sich?!

Entschuldigung, nicht die Rechtschreibreform ist hier Thema, sondern wieder einer jener unbeschreiblichen Ausflüge der Tagespflege Dinslaken. Diesmal haben wir uns Verstärkung durch die Tagespflege Neukirchen-Vlyn dazugeholt.

Am 23.05.2019 stiegen alle Gäste in die Crafter und fuhren zum Schwanentor nach Duisburg, Dort bestiegen wir unser Schiff für die Rundfahrt durch das Duisburger Hafenbecken. Die Tagespflege Dinslaken lauschte bei Kaffee und Kuchen aufmerksam den Erzählungen unseres Kapitäns, als wir an Industrieanlagen, Kunstwerken und allerlei Sehenswürdigkeiten vorbei fuhren. Aber auf der Rückfahrt hat es uns dann doch nicht mehr auf den Stühlen gehalten!

Zum Glück hatte die Tagespflege aus Neukirchen-Vlyn eine “kleine” Lautsprecherbox und Musik mit, so dass wir versuchen konnten gegen das Schaukeln des Schiffes zu Schunkeln. Das hat natürlich nicht gereicht und so wurde wieder laut gesungen, gelacht und (fast auf den Tischen) getanzt. Wir haben es sogar bis in die Zeitung mit dem Ausflug geschafft, es war eine Reporterin von der Rheinischen Post mit an Board!

Die Tagespflege Dinslaken war bestimmt nicht das letzte mal mit dem Schiff unterwegs…

Ausflug auf den Bauernhof

Bei strahlendem Wetter ging es auch dieses Jahr wieder zu dem Bauernhof unserer Ergotherapeutin Nicole Steffen.
Im Schatten der alten Kastanie wurde Kaffee und Kuchen genossen.
Es wurden die Pferde, Katzen und Kaninchen beschaut und gestreichelt und das ein oder andere Leckerli fand den Weg in die nimmersatten Mäuler.
Besonders freuten sich die Teilnehmer über den Blick in den Kuhstall mit dem gerade erst geborenen kleinen Kälbchen.

Mindener Freischießen

Im 16ten Jahrhundert verlor Minden seine Selbstständigkeit. Das Wehraufgebot wurde nicht mehr in Innungen und Zünfte aufgeteilt.
Öffentliche Aufgaben wie Wach-, Bollwerks- und Feuerlöschdienste wurden erstmals in sechs Bezirke eingeteilt:
Marienthorsche, Weserthorsche, Hallerthorsche, Kuhthorsche Quartier, Marktquartier und die Fischerstadt. Diese Aufgaben wurden 1919 in die Verantwortung der freiwilligen Feuerwehr übergeben.
Noch heute gliedert sich das Bürgerbataillon traditionsgemäß in sechs Kompanien, entsprechend den Stadtbezirken, ergänzt durch die Eskadron und das  Bürgerr-Tambourkorps.
Das eigentliche Freischießen wurde 1682 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Schon Anfang des 17ten Jahrhunderts war es den Bürgern zur Pflicht gemacht worden, Schießübungen durchzuführen. Um das Jahr 1680 herum machte man sich im Rat Gedanken darüber, diese Schießübungen in den Rahmen eines großen Festes einzubinden, möglichst vor der Ernte. Der beste Schütze wurde für ein Jahr von der Steuer befreit. Daher der Name „Freischießen“.
Traditionell treffen sich die Grimpen (Fischerstadt) bei uns im Innenhof um ihren Kompaniechef abzuholen und den sogenannten Wachmarsch durch die Stadt zu starten.
Im Gegenzug besuchten wir die Grimpen am Festsonntag in ihrem Quartier.

Ein Wochenende in Rennesse

Am Freitag, den 6. September, startete unser Experiment “Urlaub mit den Gästen“

Mit 6 Gästen und 3 Mitarbeitern fuhren wir nach dem Frühstück in Richtung Niederlande. Die Aufregung konnte man uns allen anmerken!

Wir haben für unsere Tour tolle T-Shirts anfertigen lassen. Ein Gast sagte uns: ,,Toll Ich fahre noch einmal in den Urlaub, ach wie lange ist das her.” Der Anfang war gemacht.

Nach 1 1/2 Std machten wir unsere erste Pause, um uns die Beine zu vertreten. Doch nur nach 10 min wollten die Gäste weiterfahren, so sehr freuten sie sich endlich ans Meer zu kommen.

Nach nur 1 Std Weiterfahrt  war es dann soweit, das Hotel war zu sehen. Wir alle waren auf den ersten Blick schon überwältigt, so ein schönes Haus. Dort wurden wir sehr herzlich begrüßt.

Nachdem wir uns im Hotel umgeschaut und unsere Zimmer bezogen hatten, saßen wir erstmal auf der Terrasse vor unseren Zimmern und haben alles  auf uns wirken lassen und ausgeruht. Diese Pause hielt aber nicht lange an, denn, wir wollten ans Wasser.  Auf ging es! Wir mussten ein ganzes Stück Berg auf und wieder ab laufen, aber das hielt uns nicht auf, denn ausruhen  konnten wir uns am Wasser..

Man hörte nur das Meer rauschen und den Wind. Die Senioren genossen den Moment sichtbar. Sie schwelgten in Erinnerung .Es war einfach schön, die Zufriedenheit in den Gesichtern zu sehen.

Soooo…. jetzt war es Zeit ins Hotel zurück zu gehen, denn unsere Mägen hörte man knurren. Nachdem wir uns kurz frisch gemacht hatten gingen wir ins Restaurant, wo uns ein toll gedeckter Tisch erwartete.

Satt und zufrieden haben wir uns nach dem Abendessen auf der Terrasse getroffen um auf das schöne Wochenende anzustoßen.

Doch dann merkte man uns an, das wir ins Bett gehörten.

Der nächste Morgen

Nach dem reichhaltigen Frühstück haben wir uns auf den Weg zur Seehund Auffangstation gemacht. Dort angekommen hat es wie aus Eimern geschüttet. Doch Schirme standen für uns bereit, so konnten wir bei der Fütterung zuschauen und blieben dabei trocken. Zu der Fütterung hatte sich ein Mitarbeiter zu uns gesellt und hat uns das System der Auffangstation erläutert. Es sind dort alles freiwillige Mitarbeiter.  Tolle Aktion.

Unsere Gäste hatten einige Fragen die uns der Mitarbeiter bereitwillig erklärt hat.

Der Wettergott war gnädig und ließ die Sonne wieder scheinen, so konnten wir beruhigt nach Rotterdam fahren. Dort haben wir einen schönen Tag verbracht, mit Livemusik und Kirchenbesichtigung.

Wenn ich schon in Holland bin, möchte ich auch ein Matjes Brötchen essen.

Zurück im Hotel haben wir es uns am letzten Abend richtig gut gehen lassen.

Es wurde sich beim Koch für das leckere Essen bedankt.

Es wurde am letzten Abend noch viel erzählt und gelacht, aber es flossen auch bei einigen Gästen Tränen. Eine Seniorin erzählte uns, dass dies ihr schönstes Wochenende seit 3 Jahren war.

Der Sonntag, unser Abreisetag, kam viel zu schnell. Doch wir wollten der Nordsee noch Auf Wiedersehen sagen. Uns trieb ja nichts, wir haben uns die Zeit genommen um Tot ziens (Tschüß) zu sagen. Dort an der Strandbar haben wir es uns noch einmal gemütlich gemacht und  von der Sonne wärmen lassen.

Ziel erreicht…wir haben unsere Gäste glücklich und somit alles richtig gemacht! Uns Mitarbeiter hat das Wochenende sehr berührt und wir würden so eine Reise jederzeit wieder unternehmen.

Reise nach Griechenland

Zusammen mit unserer griechischen Kollegin Elli Sotra lud unsere Ergotherapeutin Nicole Steffen zu einer Rundreise durch das alte und neue Griechenland an. Gemeinsam wurden Bilder geschaut, Musik gehört und landestypische Köstlichkeiten verzehrt.

Bauernmarkt im Senioren-Park carpe diem Minden

Pünktlich zum Start um 15.00 Uhr wurde das Wetter zunehmend schöner. Nach anfänglichen Bedenken, konnten wir ein schönes Sommerfest auf unserem Außengelände feiern. Der im Innenhof aufgebaute Bauernmarkt lud zum schauen und kaufen ein.

Auf der Terrasse des Café und Restaurant “Vier Jahreszeiten” sorgte Uli´s Oldiethek für gute Stimmung.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der beiden Shetty´s die auf ihrem Rundweg über das Gelände auch eine kurze Stippvisite im Café machten.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir beglückwünschen Frau Leonie Mühle zur erfolgreich bestandenen Prüfung zur Altenpflegehelferin.
Es freuen sich mit ihr: v.l.n.r: Fr. Debes, Praxisanleiterin und Fr. Ketter, PDL.
Ab 2020 wird auch bei uns nach dem neuen Ausbildungskonzept zur Pflegefachkraft ausgebildet, Bewerbungen werden noch entgegengenommen.