Schneeballschlacht im Cafe „Vier Jahreszeiten“ im Senioren-Park carpe diem in Minden

Bei eisigen Außentemperaturen wurde der Winterspaziergang nach drinnen verlegt. Im Cafe haben die Senioren fleißig Schneebälle zusammen mit der Ergotherapeutin N. Steffen geformt. Es entstanden Gespräche untereinander über folgende Themen: Winter während der Kindertage, und Schneemann bauen mit den Enkelkindern.

Karneval im Senioren-Park carpe diem in Minden

Die Jecken aus dem Senioren-Park carpe diem in Minden ließen es sich nicht nehmen mit Marienkäfer, Pippi Langstrumpf, Clown und Hexe den Rosenmontag zu feiern.

Zur Kaffeezeit gab es ganz klassisch Berliner und nach dem Schmaus trafen sich die feierfreudigen Senioren in den Wohnzimmern auf den Wohnbereichen.

Bei flotter Schlagermusik, leckerer Fruchtbowle und Eierlikör lies die gute Stimmung nicht lang auf sich warten. Es wurde geschunkelt, bekannte Lieder mitgesummt und Büttenreden gehalten.

Karnevalszug durch die Einrichtung

Leider machte uns hier in Düren eine  Allgemeinverfügung des Kreises einen zusätzlich, weiteren Strich durch die närrischen Tage hier im Rheinland…Noch mehr Einschränkungen hier und da!
Dennoch wurde dann Karneval gefeiert. Mit einem hauseigenen Wagen ging der Zug durch alle Wohngruppen und verteilte Kamelle, Strüßjer und viel Freude…

Alaaf! Und im nächsten Jahr  feiern wir richtig!

De Zoch kütt…

Warum sollte man für den Karneval nach Rio, wenn man doch hervorragend in der Tagespflege Voerde feiern kann?

Unser eigener Zug fuhr durch die Tagespflege Voerde, eine hinreißende Hexe schmiss Kamelle, sogar bis in den Verwaltungstrackt!

Das hauseigene Sicherheitspersonal, unser Scheriff hat alle Verstöße gegen Ausgelassenheit und Frohsinn sofort geahndet. Es wurden Witze erzählt und Büttenreden gehalten, bis kein Auge mehr trocken blieb.

Übermütige Clowns und Hippies taten ihr Übriges, die gute Laune riss alle mit!

Beim Schunkeln und Tanzen hielt es uns auch nicht immer auf dem Stuhl, es war einfach zu schön.

Natürlich hielten sich alle an die Hygiene- und Abstandsregelungen, auf ein Distanzbützchen ließen sich aber alle in der Tagespflege Voerde ein.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr, hoffentlich mit echten Bützchen!

Es regnet, es regnet, die Erde wird nass…

Diese Jahr hätten die Jecken im Straßenkarneval in Dinslaken ordentlich Regen abbekommen.

Wie gut, dass in der Tagespflege Dinslaken keiner nass geworden ist, wir hatten nur Tränen in den Augen vom Lachen! Die Stimmung zum Karneval war so ausgelassen! Wild und lustig ging es zu! Wir hatten hauseigene Tanzbären und Neandertaler, die von Hippies gebändigt wurden. Hexen, die alle verzauberten oder wohl eher bezauberten.

Leckere Knabbereien und natürlich Berliner-Ballen versüßten uns die Tage noch mehr. Unter Einhaltung aller Hygieneregeln wurde geschunkelt und getanzt, besonders gerne zu den Liedern von Jupp Schmitz. Der wäre Rosenmontag 120 Jahre alt geworden! Wie schön, dass er uns Lieder wie „Wer soll das bezahlen?“ und „Trink, trink, Brüderlein trink….“ geschenkt hat, ohne die wäre Karneval doch nur halb so schön.

Eine Sache hat die Tagespflege Dinslaken dieses Jahr allerdings doch vermisst, eigentlich stürmen wir Altweiberfastnacht immer in der ersten Reihe mit das Rathaus und halten ein Schwätzchen mit dem Stadtoberhaupt.

Die Tagespflege Dinslaken lässt sich aber auch in diesen Zeiten nicht unterkriegen, nächstes Jahr wird hoffentlich Alles wieder anders und umso schöner!

100. Geburtstag in Weilrod

Wir durften ein großes Ereignis feiern, den 100. Geburtstag von Frau R. Sie freute sich sehr über Blumen und eine selbstgebastelte Krone. Sie bekam am Nachmittag Besuch von ihren zwei Enkeln.

Auszubildende sagen DANKE!

Zwei unserer Auszubildenden zur Pflegefachfrau, Frau Holtheuer und Frau Berlin, verabschieden sich in Ihren Schulblock und sagen Danke für den ersten erfolgreich absolvierten Praxiseinsatz bei uns in der stationären Pflege.

Zwei Helden in schweren Zeiten

Corona – ein leider überall präsentes Thema. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im März
2020 traf es nach und nach viele Seniorenheime. Auch unser Carpe diem in Jüchen blieb leider
nicht verschont. Ein Ausbruch des Corona-Virus im Januar 2021 bedeutete für alle Senioren,
Mitarbeiter/innen und Angehörigen des Hauses eine schwierige Zeit. Etliche Testungen,
Besuchsverbote für Angehörige, Quarantäne-Bestimmungen und natürlich die
gesundheitlichen Folgen, verlangten alles von jedem Einzelnen ab. Am 28. Januar 2021
bekamen wir dann eine großartige Unterstützung durch die Bundeswehr.

Zwei Oberstabsgefreite der Bundeswehr-Kaserne Munster aus dem Norden, traten morgens um 6:00 Uhr ihren ersten Dienst an: Marcel Tießen und Timo Raffenberg. Die Bundeswehr unterstützt derzeit mit ihren Truppen bei der Bekämpfung der CoronaPandemie in der zweiten grassierenden Corona Welle im In- sowie Ausland, in dem sie eng in die Maßnahmen der Bundesregierung eingebunden sind. Marcel Tießen und Timo Raffenberg führten täglich von 06:00 – 16:00 Uhr Schnell-Testungen bei unseren Mitarbeitern und später auch bei Besuchern durch. Nach kurzer Einarbeitung, arbeiteten die zwei bereits selbstständig und mit viel Freude bei uns im Haus. Nicht nur durch ihr unermüdliches Engagement, sondern auch durch ihre verständnisvolle und gewissenhafte Unterstützung, fanden Timo und Marcel sehr schnell Anschluss beim gesamten Mitarbeiterteam. So waren die beiden auch immer für ein nettes Gespräch aufgelegt und lernten sogar den „Karneval“ kennen. In Munster, wo die beiden stationiert sind, feiert man keinen Karneval und daher staunten Marcel und Timo nicht
schlecht, als am Altweiberdonnerstag Mitarbeiter/innen sowie Bewohner kostümiert,
geschminkt und singend über die Flure liefen.

Jede Zeit hat einmal ein Ende und so verabschiedeten sich die beiden Männer am 15. Februar
2021, mit einem selbst gestalteten Erinnerungsandenken für unser Haus, von uns, da sie zurück
in ihre Kaserne nach Munster mussten. Mit einem weinenden sowie einem lachenden, aber vor
allem mit dankbaren Augen sagten auch wir Lebewohl zu unseren Helden, Marcel Tießen und
Timo Raffenberg, mit der Hoffnung, sich vielleicht irgendwann, irgendwo einmal
wiederzusehen – dann aber bitte aus einem viel schöneren Anlass!

Kunterbunter Maskenball

Frühling, Sommer, Herbst, Winter und ….. richtig: die fünfte Jahreszeit heißt Karneval !

Unsere Tagespflegegäste wie auch Mitarbeiter haben sich an diesen Tagen kunterbunt angezogen, um gemeinsam Fasching zu feiern trotz Corona-Zeiten. Die Tische und Fenster wurden mit Luftschlagen, Hüten und Luftballons dekoriert.
Es gab am Nachmittag Berliner oder auch Krapfen genannt, alkoholfreien Sekt, Büttenreden und Erzählungen von ihren Faschingserlebnissen von früher.

Aber was wäre Karneval ohne Musik? Unsere Faschings – CD sorgte für gute Laune. Es darf geschunkelt und mitgesummt werden. In der Tagespflege wird für Stimmung und Heiterkeit gesorgt. „Helau“

Fasteloovend im Senioren-Park carpe diem Aachen

Karneval mal anders

Auch in diesem Jahr hat es sich der Senioren-Park carpe diem in Aachen nicht nehmen lassen Karneval zu feiern. Am Fettdonnerstag, den 11.02.2021, wurden in aufeinander folgenden Gruppen von maximal 5 Bewohnern mehrere Angebote seitens der Ergotherapie & den Betreuungskräften auf allen drei Wohnbereichen ermöglicht. Doch wie mag eine Fasteloovend in 2021 wohl ausgesehen haben?

Es wäre falsch zu behaupten, Covid-19 hätte Karneval für Senioren nicht auf die Probe gestellt. Während die Aachener Einrichtung im letzten Jahr noch den Karnevalsprinzen & diverse Musikgruppen zu Besuch hatte, mussten für dieses Jahr neue Ideen im Zuge der Pandemie her.

Neben Musik vom Band & der typischen Tischdekoration der “fünften Jahreszeit” gab es kleine Appetithäppchen und alkoholfreien Früchtepunsch.

Auch wenn das gemeinschaftliche Singen bedingt der Hygiene- & Sicherheitsmaßnahmen nicht gestattet war, ließen sich die Bewohner über ein Karnevals-Quiz und ein interaktives Miteinander begeistern. Absehbar ist ein Leben unter normalen Umständen zwar noch nicht, doch alle Bewohner & Mitarbeiter blicken hoffnungsvoll in die Zukunft. Ein Leben ohne Karneval ist für die gesamte Einrichtung undenkbar.