Bianca Schmincke bringt handzahme Tiere zu den Senioren

Rga Wermelskirchen I 29.06.2016 Von Domenica Holtkamp

Die ehemalige WiW-Geschäftsstellenleiterin arbeitet im „Carpe Diem“ mit Hühnern, Hunden und Katzen.

Einige Fotos an der Mitarbeiterwand des Senioren-Parks „Carpe Diem“ springen direkt ins Auge. Es sind die Bilder von Therapiehund Charlie, von Kater Kimba und der Hühner Lakritzchen, Lawina Donna und Marlene Mückenfang. „Sie gehören alle zu meinem Team“ sagt Bianca Schmincke, ehemalige Geschäftsstellenleiterin von Wir in Wermeskirchen (WiW) Marketing. Seit zwei Jahren arbeitet sie als Leiterin der Ergotherapie-Abteilung bei dem Senioren-Park „Carpe Diem“ in Dabringhausen und praktiziert dort tiergestützte Therapie.

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Bianca Schmincke und Huhn Lakritzchen arbeiten
mit den Bewohnern im Senioren-Park Carpe diem.
© Foto: Jean-Karim König

„Ich habe hier was gefunden, wo ich meine vielfältigen Interessen ausleben kann“ erzählt Schmincke. Einmal in der Woche nimmt sie alle ihre Tiere mit und lässt die Anwohner mit ihnen interagieren. Sehr beliebt bei den Senioren sind die handzahmen Hühner, die gerne Platz auf dem Schoß der Anwohner nehmen und sich hätscheln lassen. Der Kontakt zu den Tieren habe sehr positive Auswirkungen bei den Menschen, aber auch die Tiere genießen es, gestreichelt zu werden. Oft dürfen sie sogar bei den Senioren mit ins Bett.

„Bei diesen Begegnungen geht es um die Beziehung zwischen Tier und Mensch und um ein harmonisches Miteinander“, erklärt die 37-Jährige. Ihre Aufgabe ist es, die notwendigen Rahmenbedingungen für diese Begegnungen zu kreieren. Wichtig dabei ist, dass weder Mensch noch Tierüberfordert wird. „Wenn die Tiere mal nicht wollen, muss man das akzeptieren“, betont Schmincke. Auch die Wetterbedingungen spielen dabei eine große Rolle. Wenn die Temperaturen steigen, bleiben die Tiere daheim. „Im Sommer fällt die Tiertherapie manchmal aus, bei der Wärme kann ich die Tiere nicht im Auto transportieren, das wäre vor allem für die Hühner zu stressig“, begründete Schmincke den Ausfall der Therapiestunden in der Sommerzeit.

Die Tiere sind aber nicht nur zum streicheln da, einige von ihnen übernehmen andere wichtige Aufgaben. So ist Kater Kimba als Sterbehilfe spezialisiert, während Hund Charlie sich gerade als „Personensucher“ ausbilden lässt. „Charlie ist uns eine große Hilfe. Es kommt oft vor, dass desorientierte Anwohner das Haus verlassen. Dank Charlie sind wir ihnen schnell auf der Spur“ sagt Bianca Schmincke.

Schmincke macht auch noch die Hauszeitung

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Bianca Schmincke noch bei WiW. 
© Herbert Draheim (Archiv)

Um das Prinzip der Tiertherapie korrekt in die Tat umzusetzen, gehört ein großes Hintergrundwissen, das die Ergo-Therapeutin sich bei einer Ausbildung zur „Fachkraft für tiergestützte Therapie“ aneignete. „Wer mit Tieren arbeitet, muss auf vieles achten. Nur so kann man garantieren, dass keine gesundheitlichen Gefahren von den Tieren ausgehen.“ Obwohl ihre Beschäftigung als Ergotherapeutin und Fachkraft für tiergestützte Therapie umfangreich ist und viel Zeit in Anspruch nimmt, beschränkt sich die Arbeit von Schmincke bei Carpe Diem nicht nur darauf. Sie schreibt auch die Hauszeitung, ist für die Bilder sowie für die gesamten Texte zuständig. „Ein bisschen Marketing ist geblieben“ sagt sie in Anlehnung zu ihrem alten Job bei WiW. Dazu nimmt sie im Haus auch an einem Kurs für das Erlernen der Gebärdensprache teil. Bei der Frage, ob es ihr nicht alles zu viel ist, antwortet sie: „Das was ich mache ist mein Job und mein Ausgleich zugleich. Ich liebe es mich in vielen Bereichen auszuprobieren.“

Geschäftsführer holt Kultur in den Seniorenpark

Rga Wermelskirchen I 07.09.2016 Von Domenica Holtkamp

Seit März leitet Alexander Schmitter das Carpe Diem.
Großen Erfolg hatte er schon mit einer Ausstellung im Haus.

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Viele Besucher im Carpe Diem, wie hier bei der 15 Jahre Feier, wünscht sich
Alexander Schmitter. © Michael Sieber

Als Geschäftsführer des Seniorenparks Carpe Diem hat Alexander Schmitter ein klares Ziel vor Augen: den Menschen auch im Alter die Möglichkeit geben, ein aktiver Teil der Gesellschaft zu sein. „Unser Haus soll als Ort der Begegnung wahrgenommen werden, wo verschiedene Generationen aufeinander treffen und Spaß miteinander haben“, erklärt der 46-jährige Wipperfürther, der im März als Einrichtungsleiter an der Adolf-Flöring-Straße anfing.
Mit Projekten und Veranstaltungen trat Schmitter mit dem Wunsch an, zu beweisen, dass das Carpe Diem viel mehr als eine Einrichtung für Pflegebedürftige ist. Das ist ihm gelungen.

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Alexander Schmitter. © Domenica Holtkamp

Weil viele Hausbewohner keine kulturellen Veranstaltungen außerhalb der Einrichtung besuchen können, hat Schmitter sich dazu entschieden solche Veranstaltungen einfach ins Haus zu holen. Demnächst sollen vierteljährlich Kunstausstellungen in der Hausgalerie stattfinden. Zuletzt präsentierte der Künstler Walter Wick seine Werke in den Räumen des Seniorenparks. Die Veranstaltung war ein Erfolg und lockte zahlreiche Besucher und Künstler an, die dadurch auch in Kontakt zu den Bewohnern traten.

„Die Idee, Kunstausstellungen bei uns zu veranstalten, hat wirklich viele Vorteile. Zum einen möchten wir den Künstlern aus der Umgebung eine Plattform bieten, zum anderen bringen wir ein Stück kulturelles Leben in unser Haus“, erzählt der Geschäftsführer. Neben den Kunstausstellungen finden auch verschiedene Konzerte der Musikschule in den Räumen des Seniorenparks statt. Außerdem macht das Carpe Diem beim Rosenmontagszug in Dabringhausen mit. „Wir haben einen eigenen Wagen“, erklärt Alexander Schmitter.

Haustiere kommen regelmäßig zum Einsatz

All das bedeute den Bewohnern sehr viel. „Für eine Pflegeeinrichtung ist es extrem wichtig, die Bedürfnisse der Menschen zu erkennen und sich danach zu richten“, betont der Wipperfürther. Aus diesem Grund befürwortet und fördert er auch die Haltung von Haustieren zu Therapiezwecken. In Wermelskirchen sowie in Dabringhausen haben die Bewohner die Möglichkeit, Kontakt zu den Tieren zu haben. Ziegen, Kaninchen aber auch Hühner und Hunde kommen regelmäßig zu Einsatz. Das sei nicht nur für die Bewohner eine schöne Erfahrung, es sei dazu auch ein wichtiger Anziehungspunkt für Kinder. „Wenn die Kindergärten zu Besuch kommen, möchten die Kinder unbedingt die Tiere sehen“, erzählt Schmitter.

Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit setzte der Geschäftsführer bei der Ausweitung und Festigung der teilstationären Pflegeleistungen und der Bekämpfung von Personalmangel im Pflegebereich. Carpe Diem biete viele ambulante Leistungen, die die Angehörigen entlasten sollen. Leider kennen die meisten das Angebot noch nicht. So hat sich Schmitter der Aufgabe verschrieben, die Angehörigen über die verschiedenen Möglichkeiten der teilstationären Pflege zu informieren. Dafür bekommt er auch Unterstützung von der Stadt Wermelskirchen, die durch Infoveranstaltungen über das Thema aufklären möchte. „Wir haben hier einen optimales Netzwerk auf Stadtebene“, hebt der Geschäftsführer die gut funktionierende Zusammenarbeit mit der Stadt hervor. Bezüglich des Fachkräftemangels will er durch attraktive Ausbildungsplätze mit Karriereaussicht für mehr Begeisterung gegenüber dem Pflegebereich sorgen.

SENIORENPARK CARPE DIEM INFO!
Alexander Schmitter kam über seinen Zivildienst zur Altenpflege. Als Manager von sozialen Einrichtungen verfügt er schon über mehr als 20 Jahre Erfahrung. WERMELSKIRCHEN Er leitet den Standort Wermelskirchen seit dem 1. März 2016. Allerdings ist er bei der hiesigen Einrichtung kein Unbekannter: Denn schon in der Zeit von 2006 bis 2008 leitete er den Seniorenpark in Wermelskirchen. LAGE Der Senioren-Park Carpe Diemn befindet sich in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Flöringschen Schuhfabrik auf einem großzügigen Grundstück, mitten im Herzen von Wermelskirchen. Alle Einkaufsmöglichkeiten sowie die kulturellen und sozialen Angebote Wermelskirchens sind fußläufig gut zu erreichen. Weitere Informationen: www.senioren-park_de/SP_Wermelskirchen/

 

Naschen, Quatschen, Gewinnen – im Zeichen der Erdbeere

Erdbeerfest im Carpe diem

Würselen: In diesem Jahr wurde die Erdbeerzeit im Senioren-Park carpe diem besonders zelebriert. Im Vorfeld hatte die Ergotherapie verschiedenste Geschenke rund um die rote Frucht besorgt und jedem Bewohner ein Los verteilt. „An diesem Nachmittag sollten unsere Preise verlost werden“ äußerte sich Frau Hündgen, Ergotherapeutin und Organisatorin des Erdbeerfestes. Zehn Preise wie Erdbeersekt wurden unter den 90 Bewohnern des Senioren Parkes verlost. Der Erdbeerkuchen und die Bowle schmeckten so gut dazu, dass viel Nachschlag verlangt wurde.

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Die Stimmung war ausgelassen und alle waren sich einig, das Erdbeerfest im nächsten Jahr zu wiederholen.

Partylöwen auf Tour

Die Ü-65 Partys im Senioren-Park carpe diem Würselen sind für uns ein Pflichttermin, dem unsere Bewohner schon immer Tage vorher entgegenfiebern. Am Mittwoch, den 13.Juli, war es wieder so weit. Sogar das Wetter konnte uns an diesem Tag die gute Laune nicht verderben.

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Nicht nur unsere „Partylöwen“ freuten sich auf ein Wiedersehen in Würselen. Auch wir wurden von den Bewohnern und unseren Kollegen erwartet. Der Grund dafür ist, wie man uns verraten hat, dass wir für eine richtige Party-Stimmung sorgen. Einmal konnten wir nicht dabei sein und man hat uns wirklich vermisst. „Ohne euch ist es nur halb so schön!“ So etwas hören wir doch gerne. Zusammen feiert es sich halt einfach am besten!

Aber nicht nur gute Musik und super Stimmung machen die berühmten Partys aus. Auch die leckeren, mit viel Liebe gebackenen Waffeln mit heißen Kirschen, Eis und Sahne gehören einfach dazu. Und dies hat sich unter unseren Bewohnern schon längst herumgesprochen. Genauso wie der nächste Termin, der bereits in unserem Kalender notiert und ausgebucht ist.

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Demenz – Vereinsamung verhindern, mit unseren ambulanten Wohngemeinschaften!

Demenziell erkrankte Menschen benötigen besondere Aufmerksamkeit und eine spezielle Form der Betreuung. Diese ist im Rahmen einer üblichen stationären Pflege kaum möglich. Die Betroffenen isolieren sich und vereinsamen zunehmend.

Um dem entgegenzuwirken, bauen wir unser Leistungsspektrum weiter aus und bieten demenziell erkrankten Menschen künftig eine neue Form der Betreuung und Pflege – unsere ambulanten Wohngemeinschaften.

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In eigens hierfür geplanten Gebäuden finden sich die Wohnappartements mit eigener Nasszelle sowie einem großen Gemeinschaftsraum. Dieser fungiert als sozialer Mittelpunkt der WG.

Permanent anwesende und geschulte Alltagsbetreuer, Kleinstgruppen von maximal 10 Bewohnern, individuell durch den jeweiligen Bewohner eingerichtete Apartments sowie der große Sozialraum mit integrierter Küche und gemütlicher Atmosphäre schaffen die Basis für einen behaglichen und vertrauten Wohnraum.

Die anfallenden Pflegeleistungen erfolgen durch unseren hauseigenen ambulanten Dienst und fügen sich somit nahtlos in den Tagesablauf ein.

Unser erstes Pilotprojekt eröffnet Anfang 2017 in Mülheim. Weitere folgen zeitnah.

Gerne informieren wir Sie persönlich und detailliert über weitere Vorteile und Möglichkeiten unserer ambulanten Wohngemeinschaften.

Kontaktieren Sie uns:

Senioren-Park carpe diem
Hansastraße 19a-23 ·
45478 Mülheim an der Ruhr ·
Tel.: 0208/69615-0

Ene Besuch im Zoo….

Der 30.08.2016 versprach ein schöner Tag zu werden, mit angenehmen 26°C und kein Regen, gerade richtig für unseren ersten Ausflug mit den Gästen der Tagespflege und einigen Mietern aus dem betreuten Wohnen.

Im Vorfeld beschlossen wir einstimmig das Ziel unserer Reise: Den Kölner Zoo!
Um unsere Verpflegung kümmerte sich das Team unseres Café-Restaurants Vier-Jahreszeiten. Wir wählten eine riesengroße Schüssel Kartoffelsalat, kleine Schnitzel, Frikadellchen und Obst. Einen Tag vorher hat unsere Mitarbeiterin Gaby Krüger für alle Ausflügler Muffins gebacken.

So ausgerüstet konnten wir nun starten.
Alle, auch der 3-jährige Vincent (der Sohn unserer Kollegin Sonja), freuten sich auf den Zoo-Besuch. Viele Erinnerungen an frühere Besuche waren plötzlich wieder präsent und lieferten reichlich Gesprächsstoff. Pünktlich um 10:00 h waren alle Ausflügler und Mitarbeiter eingeladen, die Rollstühle, Rollatoren, Getränke und die Verpflegung verstaut und los ging’s.
Im Zoo angekommen mieteten wir 2 Bollerwagen – einen für unsere Verpflegung und den Zweiten? Den brauchten wir für Vincent. Unser Jüngster ließ sich bequemst durch den Zoo fahren.

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Unsere Reise begann bei den Erdmännchen, welche aufmerksam die Umgebung und den Himmel beobachteten, um die anderen Erdmännchen rechtzeitig vor Gefahren zu warnen. Weiter führte uns der Weg vorbei an den Ameisenbären, Brüllaffen, Malaienbären, Löwen und vielen anderen exotischen Tieren. Viele der Tiere präsentierten sich majestätisch, dösten vor sich hin, oder beschäftigten sich mit der Futtersuche. Wieder andere versteckten sich in Ihrem Gehege und boten unseren Bewohnern damit die ideale Möglichkeit zahlreicher Suchspiele. Wir hatten viel Spaß, wenn einer ein verstecktes Tier gesichtet hat und alle anderen noch immer suchten.

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Gegen Mittag trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen am Elefantenhaus. Diese Verschnaufpause hatten wir alle nötig, denn inzwischen knurrten nicht nur die Löwen und Tiger, sondern auch unsere Mägen. Nachdem jeder einen Sitzplatz erobert hatte, wurden die mitgebrachten Leckerein vertilgt. Am Beispiel unseres Fahrers Herrn Fischer ist deutlich zu erkennen, dass es sehr lecker und reichlich war. An dieser Stelle ein großes Lob an unsere Küche.
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Bei der anschließenden Flugschau ergatterten wir einen sehr guten Platz und konnten das ganze Areal überblicken. Tatsächlich mussten wir mehr als einmal die Köpfe einziehen, als ein Wüstenbussard, der lachende Hans, ein Schwarzmilan und ein Adler unsere Haare mit ihren Flügeln streiften. Aber das Staunen wurde noch größer, als Diego (ein blauer Ara) unerwartet auf der Schulter eines Zoobesuchers landete.
Die Flugschau war wirklich sehr beeindruckend.

Weiter ging es Richtung Hippodom und Vincent konnte endlich die Krokodile bewundern. Nach einer kurzen Kaffepause mit Muffins merkten wir deutlich, dass wir schon ziemlich groggy waren und wir beschlossen, Richtung Ausgang zu gehen.

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Aber nicht, ohne vorher Hennes, dem Ziegenbock (FC Köln Maskottchen) einen Besuch abgestattet zu haben. Hennes, der 8. ließ es sich wirklich gut gehen: er stand vor einer langen, sich drehenden Bürste und ließ sich das Fell schrubben und offensichtlich genoss er diese Bürstenmassage.
Trotz des Muskelkaters am nächsten Morgen waren sich unsere Ausflügler einig:
Es war ein herrlicher Tag und wir freuen uns auf das nächste Mal, wenn es heißt, wir machen einen Ausflug.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Helfern ganz herzlich bedanken, insbesondere bei den Herren Notscheid und Schmidt, die uns den ganzen Tag ehrenamtlich und unermüdlich unterstützt haben.

Elke Schmidt

Es blüht im Senioren-Park carpe diem Jüchen!

Am 06.September 2016 fand in unserem Hause erstmalig ein fachkompetenter Workshop zum Thema „Kreatives Gestalten mit Blumen“ statt.
Dieser Workshop wurde in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Jüchen realisiert.

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Die Mitarbeiterinnen des Blumenfachgeschäfts Wallrafen-Wendelin, aus Jüchen-Hochneukirch, faszinierten die Bewohner mit ausgefallenen Blumengestecken und vielen Dekorationsmöglichkeiten für jede Jahreszeit. Unter dem Motto „Wir verschönern unseren Wohnbereich und unsere Wohnungen“, konnten die Bewohner, unter floristischer Anleitung, ihre Wohnungen auf ihre persönlich individuelle Art und Weise, durch vielerlei Blumengestecke, schmücken und dekorieren.
Herr Liedmann und sein Team von der Bürgerstiftung Jüchen unterstützten das Blumenevent tatkräftig und kamen den Bitten der Bewohner, nach Fotos mit ihren fertig gestellten Blumengestecken kaum hinterher. Die Bewohner kreierten rund zwei Stunden voller Begeisterung stilvolle Tischdekorationen, verspielte Tür- oder Fensterkränze oder romantische Blumensträuße sowie vielerlei farbenfrohen Blumenschmuck für ihr Zuhause und zum Verschenken an Ihre Familien oder Freunde.

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Die Ideen der Bewohner ergaben kreative Blumenwerke in den buntesten Farben, welche sie voller Freude und Stolz, im Anschluss an den Workshop, ihren Mitbewohnern sowie den Mitarbeitern des Senioren-Parks präsentierten.
Der Blumenworkshop war für die Bewohner ein blumiges Erlebnis, auf dessen baldige Wiederholung sie sich sehr freuen.

Senioren-Park carpe diem Mettmann bildet aus – Sieben stolze Pflegefachkräfte

Mit Stolz und Freude haben 63 Kolleginnen und Kollegen am 31. August 2016 in der Mettmanner Neanderthal-Halle ihre Examenszeugnisse aus der Hand des Landrates Hendele erhalten.

Sieben junge Menschen haben ihre Ausbildung im Senioren-Park carpe diem in Mettmann absolviert und dürfen sich jetzt staatlich geprüfte Altenpflegerinnen bzw. staatlich geprüfter Altenpfleger nennen.

Die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses gratulierten allen Prüflingen mit einem Blumenstrauß ganz herzlich zum bestandenen Examen. Fünf Absolventen bleiben nunmehr als Pflegefachkräfte im carpe diem und werden in den verschiedenen Bereichen der ambulanten, der Tagespflege sowie der stationären Pflege eingesetzt.

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Volles Programm im August

Senioren-Park carpe diem Velbert-Langenberg I 27.08.2016

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Mit einigen durchgeführten Aktivitäten konnten unsere Bewohner schöne Stunden im August verbringen.  So wurde eine Schifffahrt auf dem naheliegenden Baldeneysee, ein Spaziergang im Gruga-Park in Essen, sowie ein Besuch im Hofkaffee Abtsküche mit kleinem Rundgang am See angeboten.

 

Im Senioren Park fand neben den monatlichen Festen noch ein Operettennachmittag mit einer Solistin statt.  Zur Eröffnung des renovierten Bürgerhauses waren unsere Bewohner eingeladen und waren von dem Nachmittag begeistert.

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Als krönenden Abschluss feierten wir dann am 27. August bei strahlendem Sonnenschein und sehr heißen Temperaturen unser diesjähriges Sommerfest.  Der Nachmittag wurde mit einem Vortrag unseres Singkreises unter Leitung von Frau Barysch stimmungsvoll eröffnet. Kulinarisches vom Grill und Kaffee  mit Waffeln sorgten für das leibliche Wohl. Die Klänge der Musikgruppe Belakongo war weit in den Ort zu hören, als diese bei uns aufspielten. So können wir auf ein gelungenes Sommerfest zurück blicken.

 

Prüfung zur Pflegefachkraft bestanden

Senioren-Park carpe diem Würselen übernimmt alle Auszubildenden des aktuellen Jahrgangs.

Würselen: Drei Jahre Ausbildung in der Altenpflege führten zum Erfolg. Die ersten selbst ausgebildeten Fachkräfte des im Jahr 2012 eröffneten Senioren-Park carpe diem Würselen haben ihre Examensprüfungen bestanden. „Wir freuen uns über die erfolgreiche Ausbildung und über unsere neuen „alten“ Kollegen“, denn alle vier werden als Fachkräfte bei uns weiter arbeiten.“ berichtet Patrick Wiek, Einrichtungsleiter des Senioren-Parks.

Die frei gewordenen Ausbildungsstellen sind bereits nachbesetzt und nun beginnt auch schon das Bewerbungsverfahren für die nächsten vier Ausbildungsplätze im Jahr 2017.

Insgesamt befinden sich derzeit 18 zukünftige Fachkräfte, 13 in der Altenpflege, zwei in der Verwaltung, zwei in der Küche und eine in der Hauswirtschaft in der Ausbildung.

Alle vakanten Jobs finden Sie in unserem Stellenportal www.jobs.senioren-park.de

 

Auf dem Foto v.l.n.r. und v.o.n.u: Beatrice Ulrich, Betina Schmidt, Kerstin Plum, Silke Glorioso.