Spontaner Besuch der Grundschule in Krefeld

Senioren-Park carpe diem Neukirchen-Vluyn I März 2017

Der 10 jährige Sohn von Frau Pavel (Mitarbeiterin der Tagespflege Neukirchen-Vluyn), hatte das Thema zweiter Weltkrieg in der Schule.

Da wir in der Tagespflege eine Dame ( Frau Adele Rodenstein ) haben, die 108 Jahre ist und sehr Kontaktfreudig, haben wir uns spontan entschlossen die Grundschule St. Michael in Krefeld zu besuchen, um den Kindern der 4 a und 4b von ihren Erfahrungen zu erzählen.

In Absprache mit dem Enkel und auch Frau Rodenstein selber, sind wir morgens gegen 10 Uhr losgefahren. Frau Rodenstein wurde mit einem Kaffee empfangen.

 

Die Lehrer waren sehr erstaunt das unsere Dame noch so fit ist.

Sie führten uns nach dem Kaffee in die Klasse wo schon ca 40 neugierige Kinder auf uns warteten. Frau Adele Rodenstein hielt zu Anfang einen Vortrag darüber ,wie es ganz früher in der Schule war. Es war mucksmäuschenstill in der Klasse mit großen Augen folgten die Kinder der Stimme von Frau Rodenstein.

Es wurden fleißig Fragen gestellt die Frau Rodenstein mit Witz aber auch sachlich beantwortet hat.

Über eine Stunde erzählte Frau Rodenstein vom zweiten Weltkrieg. Die Zeit verging wie im Fluge. Frau Rodenstein fiel es schwer ein Ende zu finden. Alle Kinder hatten sich persönlich bei Frau Rodenstein mit einem Händedruck bedankt. Sie hatte solchen Spaß den Kindern von ihren Erfahrungen zu erzählen, dass ihr kleine Tränen kullerten.

Am nächsten Tag ließ ihr die Lehrerin und die Kinder eine große Tafel Merci Schokolade und ein Dankesbrief zukommen.

Ausflug der Tagespflege ins Sea Life nach Oberhausen

Senioren-Park carpe diem Neukirchen-Vluyn I März 2017

An einem wunderschönen Frühlingstag besuchte die Tagespflege aus Neukirchen-Vluyn das
Sea Life in Oberhausen. Zuerst machten wir ein Frühstücks Picknick am Hafen. Dank zahlreicher freiwilliger Helfer hatten wir die Möglichkeit, dass viele Senioren an dem eindrucksvollen Ausflug teilnehmen konnten.

      

Laut Aussage unserer Gäste war eine wunderschöne vielseitige Farbenpracht zu sehen. Wir hatten die Möglichkeit die prachtvolle Wasserwelt zu erkunden. Bei einem kleinen Vortrag von einem Sea Life Mitarbeiter, hatten unsere Senioren die Gelegenheit auch einige Wasserlebewesen zu berühren.

Am Ende des Rundganges gelangten wir in den Souvenirshop , wo unsere Gäste etwas stöbern konnten. Während der Verschnaufpause im Sea Life Restaurant, genossen die Senioren die schöne Hafenaussicht mit einem kühlen Getränk in der Sonne. Es erfüllt uns zu sehen, was für eine Freude die Senioren an so einem schönen Tag widerspiegeln .

Auf ein baldiges Wiedersehen.
Das Team der Tagespflege carpe diem

Viel los in Weilrod-Hasselbach

Es war viel los in Weilrod-Hasselbach und das wurde durch viele Bilder festgehalten. Werfen Sie einen Blick in die Galerie der Karnevalsfeier, vom Neujahrsempfang und der wunderschönen selbst gemachten Uhren. Viel Spaß beim Betrachten der vielen Bilder.

Impressionen der Karnevalsfeier

 

Impressionen des Neujahrsempfangs

 

Impressionen der selbstgemachten neuen Uhren im Haus

 

 

Karneval im carpe diem Neukirchen-Vluyn

Senioren-Park carpe diem Neukirchen-Vluyn I März 2017

      

Musik kann man leider nicht lesen, sondern nur hören! Sonst würde nun, für sie unsere Leser, die legendäre Titelmelodie der Hitparade mit Dieter Thomas Heck erklingen. Mit diesen schwungvollen Klängen von James Last eröffneten wir unsere einmalige Karnevals Hitparade!

Die Kinder des Kindergarten Lindenstrasse, die wir schon aus unserer Tanzgruppe “Kinder tanzen mit Senioren” kennen, legten mit ihren Senioren-Tanzpartnern eine flotte Tanznummer auf’s Parkett. Es war wunderbar zu sehen, mit welchem Ernst und Eifer die Kinder dabei waren.

     

Wir hatten zur Hitparade natürlich hochkarätige Gäste eingeladen: Vadder Abraham und seineSchlümpfe (Wohnbereich I), die unvergesse Trude Herr lehnte alle Schokoladen Angebote ab, Roy Black und Anita machten unsere Welt an diesem Nachmittag wieder ein bisschen schöner! Wir erwarteten auch zwei Zuschauerinnen, die offensichtlich den Bus nach Neukirchen verpasst hatten. Via Live Kamera Schaltung konnten wir sie jedoch dabei beobachten, wie sie sich auf der Bühne für ihren grossen Auftritt “zurecht” machten. Bei diesem Sketch wogten die Lachsalven ausgelassen durch den Saal. Danach kredenzte uns Heinz Erhardt erstmal einen Korn, den wir alle nötig hatten!

Nach der Pause wurden wir vom einzigartigen Ballett “Duo Glorioso” überrascht, die mit viel Elan die Tutu’s und die Beine tanzen ließen. Der Tanz der Blumen regte die Lachmuskeln heftig an, aber zum Glück beehrte uns danach die unvergessene Nicole, die uns “Ein bisschen Frieden” mitbrachte.

        

Zum Abschluss gab es noch etwas für’s Herz. Die Wildegger Herzbuben sangen sich mit “Herzilein” in unser Herz und die wunderbar eleganten Comedian Harmonies mit “Du passt so gut zu mir wie Zucker zum Café”. Ein fröhlicher Karnavalsnachmittag mit phantastisch kostümierten Bewohnern und Mitarbeitern ging viel zu schnell zu Ende.

 

 

 

Karneval 2017 in Rommerskirchen

Im Rahmen der rundum gelungenen diesjährigen großen Karnevalssitzung für unsere Bewohner, Angehörige und Freunde des Hauses am 18.02.2017, durften wir wie in den Jahren zuvor die KG Rut-Wieß Rommerskirchen 1956 e.V. mit dem Prinzenpaar Prinz Jonas I. und Prinzessin Julia Sophie II. begrüßen. Von den „Jillbachdötzchen“ über die „Flotte Gillbach Müüs“ bis zu den „Jillbach Pänz“, bescherte uns die KG wieder einen gelungenen Auftritt.

 

Ebenso sorgte die KG Ansteler Burgritter von 1986 e.V. mit dem Dreigestirn Prinz Hermann, Bauer Dieter und Jungfrau Josi, sowie die Tanzgruppe „Blue Devils“, für beste Stimmung und gute Laune.

Zum ersten und sicherlich nicht letzten Mal dabei, überraschte uns der Frauenchor Stommeln 1997 e.V. mit einem tollen karnevalistischen Gesangsprogramm – auch nach dem Motto: Nicht nur fürs Gehör, sondern ganz sicher auch etwas fürs Auge!

Ein großes Dankeschön im Namen aller unserer Bewohner geht an die Vorsitzenden und Verantwortlichen der Vereine, sowie an unsere Organisatorin Frau Elke Schulze!!! Wir freuen uns auf die nächste Session und einen weiteren tollen Karnevalsumzug, den wir diesjährig bei trockenem Wetter am 26.02.2017 mit unseren Bewohnern und Angehörigen rund um unsere neue „Aussengastronomie“ feiern konnten.

 

Nökercher Jecke im Senioren-Park carpe diem Jüchen

So vielfältig wie der Karneval ist, so vielfältig präsentierte die Tanzgruppe Nökercher Jecke – bestehend aus großen und kleinen Tänzerinnen und Tänzern, unseren Bewohnern ihre verschiedenen Tänze zu moderner Karnevalsmusik. Die Tanz-Akrobatik eroberte sofort die Begeisterung der Bewohner, die ebenso fasziniert von den schönen Kostümen waren.

Mit Professionalität und Konzentration tanzten sich die Kinder vom Parkett direkt in die Herzen der Bewohner und genossen den anschließenden Applaus für ihre gelungenen Auftritte. Der Spaß an der Freude und die Liebe zum Karneval war im gesamten Raum zu spüren. Als kleines Dankeschön, für ihre harte Arbeit, verliehen unsere Bewohner am Ende der Aufführungen den Kindern selbst gestaltete Orden. Der Auftritt der Tänzerinnen und Tänzer war für alle eine gelungene Einstimmung auf die nun folgende Karnevalszeit.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen 25 Tänzerinnen und Tänzern sowie bei der zuständigen Tanzleitung und den engagierten Eltern.
Ebenso gilt unser Dank der Bürgerstiftung Jüchen die den Karnevalsauftritt unterstützte und ermöglicht hat.

Selbstverteidigung im Ernstfall – so klappt’s

RP ONLINE Wermelskirchen Oktober 2016 I Von M. Eickhorn

Wermelskirchen. Mitarbeiter des Senioren-Parks „Carpe Diem“ sind ab jetzt sicherer unterwegs. Denn am Samstag bekamen sie von zwei Experten die Grundlagen der Selbstverteidigung beigebracht.


Selbstverteidigungskursus für Mitarbeiter von „Carpe Diem“: Einrichtunsgleiter Alexander Schmitter (l.) „spielt“ den Angreifer, Mitarbeiterin Nancy Heizmann setzt sich zur Wehr.
Selbstverteidigungslehrer Dirk Werdelmann erläutert, was in solchen Fällen zu tun ist.
FOTO: Michael Schütz

Alexander Schmitter, Einrichtungsleiter von „Carpe Diem“, sorgt sich um seine Mitarbeiter. Die meisten kommen vor Sonnenaufgang zur Arbeit oder gehen abends im Dunkeln wieder nach Hause. Da zu den bekannten Gefahren wie Dieben oder Schlägern neuerdings Terror-Clowns hinzukommen, die Passanten mit ihren Waffen und Masken ängstigen, lernten die Mitarbeiter nun, wie sie sich im Ernstfall verteidigen können.

Am Samstag zeigten Dirk Werdelmann und Ivonne Müller von „Defence4You“ aus Solingen acht Teilnehmern verschiedene Schlag- und Trettechniken und unterrichteten sie in der Theorie. Für Verteidigungshandlungen, die dasselbe Ziel haben, zum Beispiel die Abwehr eines Faustschlags, erlernten die Mitarbeiter stets nur eine Methode. „Wenn man mehrere zur Auswahl hätte, bräuchte das Gehirn im Ernstfall länger, um sich für eine Technik zu entscheiden. Wenn man nur eine kennt, nimmt man halt die“, erläuterte Werdelmann. Alle Trainingsinhalte beruhten auf dem Krav Maga, einer Selbstverteidigungstechnik aus dem israelischen Militärbereich, und dem taktischen Alpha System, das die amerikanischen Navy Seals einsetzen.

Unter den wachsamen Augen des „Defence4You“-Teams übten die Mitarbeiter des Senioren-Parks anhand von Polstern den Schlag mit der offenen Hand. „Beim Faustschlag besteht nämlich die Gefahr, dass Knochen auf Knochen trifft, und das führt zu Brüchen“, sagte Werdelmann.

Gemeinsam mit Ivonne Müller demonstrierte er, wie die Mitarbeiter in bestimmten Gefahrensituationen reagieren sollten – und wie nicht. „Täter beobachten ihre Opfer, versperren Fluchtwege und provozieren. Wenn man von einem Angreifer gefragt wird: ‚Ey, was guckst du so?‘, obwohl man denjenigen gar nicht angeguckt hat, sollte man am besten mit einem coolen Spruch reagieren, um demjenigen zu signalisieren, dass man nur schwer anzugreifen ist.“ Wichtig ist, falls dennoch etwas passiert, entschlossenes Handeln. „Ein bisschen Abwehr gibt es nämlich genauso wenig wie ein bisschen schwanger“, stellte Werdelmann klar.

Zwei Teilnehmerinnen zogen nach einer Stunde Theorie das erste positive Fazit. „Ich denke, dass ich jetzt in bestimmten Situationen weiß, was ich machen muss“, sagte Nancy Heizmann. Kerstin Jäger fragte sich, ob sie im Ernstfall alle Lerninhalte wieder vergessen haben würde. „Zumindest weiß ich jetzt, dass ich bis vor dem Training alles falsch gemacht hätte.“ Sie und viele andere hätten einen Angreifer zum Beispiel automatisch geduzt. Warum man das nicht tun sollte, erklärte Dirk Werdelmann: „Wenn man den Gegner siezt und sagt: ‚Lassen Sie mich in Ruhe!‘, signalisiert das Außenstehenden sofort, dass sich die Streitenden nicht kennen, und dass es sich um eine ernste Situation handelt.“

Für das kommende Jahr plant Alexander Schmitter weitere Kurse mit dem „Defence4You“-Team. Für die 150 Mitarbeiter des Hauses an der Adolf-Flöring-Straße und den 80 Mitarbeitern der Einrichtung in Dabringhausen ist das Angebot freiwillig.

Quelle: RP

5-jähriges Bestehen der Tagespflege Senioren-Park carpe diem Wermelskirchen

Senioren-Park carpe diem Wermelskirchen I Februar 2017

Im Januar 2012 startete die Tagespflege des Senioren Parks carpe diem. Nun konnte das 5-jährige Bestehen gefeiert werden. Der Einladung, an der Jubiläumsfeier teilzunehmen waren viele Gäste gefolgt und so konnte Alexander Schmitter , Einrichtungsleiter des Senioren Parks carpe diem, sowie Birgit Stippe, Leiterin der Tagespflege, auf ein bis auf den letzten Sitzplatz gefülltes Restaurant Vier Jahreszeiten blicken.

Alexander Schmitter dankte Frau Birgit Stippe und ihren Mitarbeitern in seiner Rede für die geleistete Tätigkeit und überreichte ihr als Dankeschön, auch im Namen der Geschäftsführung, einen Blumenstrauß.

Fr. Birgit Stippe zeigte auf, dass sich der Senioren Park carpe diem als Teil des Gemeinwesens in Wermelskirchen versteht. So bestehen langjährige Kooperationen u. a. mit dem Kindergarten Wirtzmühle, der Musikschule Wermelskirchen und der Förderschule Pestalozzistraße. Besuche der Kindergartenkinder und Schüler bereichern den Alltag der Tagesgäste. Weitere Angebote wie ein monatlich stattfindender Vortrag, Bunte Nachmittage, das besondere Frühstück oder auch der seit Januar wieder eingeführte Tanztee oder das Chorangebot in Kooperation mit der Musikschule Wermelskirchen wurden den anwesenden Gästen erläutert. Frau Stippe informierte die Gäste über die zusätzlichen Betreuungsmöglichkeiten für dementiell veränderte Menschen und Entlastung für pflegende Angehörige aufgrund des reformierten Pflegestärkungsgesetzes II.

Im Anschluss erfolgte ein buntes Rahmenprogramm, welches von der Konzertsängerin Barbara Nitsche und der Trommelgruppe Yemaja gestaltete wurde. Eine rundum gelungene Jubiläumsfeier wie alle Beteiligten zum Abschluss bekräftigten.

Falls Sie für sich oder einen Angehörigen einen Tagespflegebesuch ermöglichen wollen, stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 02196-7214533 von Montag bis Freitag beratend zur Seite. Nutzen Sie einen kostenfreien Probetag. Wir freuen uns auf Sie.

 

Kunst im Senioren-Park Carpe Diem in Würselen

 

Würselen: Seit dem 1. Dezember 2016 bis zum 28.02.2017 gibt es im Foyer und Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ eine für die Öffentlichkeit zugängliche Kunstausstellung der Aachener Künstlerin Hannelore Reuters zu sehen.

Die Ausstellung beinhaltet Aquarelle und Gouache-Bilder sowie einige Gedichte der Künstlerin – passend zu den Motiven der Bilder.

Die Künstlerin beherrscht unterschiedliche Maltechniken; sie bevorzugt derzeit die Aquarell- und Gouachemalerei – mal mit expressionistischem, mal mit abstraktem Ausdruck. Die Motive für ihre Bilder findet sie auf den stillen Plätzen dieser Welt, in mediterranen Dörfern, wenn die üppige Flora ihren besonderen Reiz ausstrahlt, in Dünenlandschaften an der Nordsee, auf Wiesen und Feldern in der Eifel.
Die Künstlerin liebt die Natur, und sie versucht, ihre Wahrnehmungen und Empfindungen in Farbtönen darzustellen.

Die Vielfalt und Ausdruckskraft der Farbgestaltung variiert sie – je nach Intensität ihres künstlerischen Empfindens und der Motivwahl.

Als “Poesie des Lichtes und der Farben“ definiert Hannelore Reuters eine der Grundideen für ihre Malerei, mit der sie die Sinne des Betrachters
anspricht. Ferner versteht sie Kunst als eine friedliche Brücke der Kommunikation mit anderen Menschen.

Schaut man die Bilder an, fühlt man sich verzaubert vom Liebreiz der Motive und der Leuchtkraft der Farben.

Bisher stellte Hannelore Reuters in Bad Münstereifel, Köln, Maastricht, Stolberg/Rhld. und Puyméras (Frankreich) aus.

Sämtliche Exponate sind mit hochwertigen auf den jeweiligen Bildcharakter abgestimmten Modellrahmen versehen.

Die Ausstellung weckt bei den Betrachtern großes Interesse, Freude, Entspannung und eine positive Stimmung, wie immer wieder zu hören ist.