Archiv des Autors: carpe diem News

Unterstützung der Rommerskirchener Tafel

Am 28.07.2017 war es wieder soweit, dass wir der Rommerskirchener Tafel e.V. die im Rahmen des Sommerfestes – inzwischen traditionell – gesammelten Geldspenden für das Kuchen– und Kaffeebüffet übergeben konnten.

Frau Heike Hendrich nahm als 1. Vorsitzende die Spende entgegen und dankte Ihnen, liebe Bewohnerinnen und Bewohner, allen sehr herzlich.

Die Rommerskirchener Tafel unterstützt mit Ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch großen persönlichen Einsatz und Engagement hilfebedürftige Menschen und Familien in der Gemeinde.

Wir freuen uns sehr, mit dieser Spende wieder einen kleinen Beitrag leisten zu können.

Wir besuchen das Weltfest des Pferdesports – den CHIO

Auch in diesem Jahr besuchten wir wieder das große Reitturnier in Aachen, den CHIO. Die Freude war groß und so fuhren wir am Freitag in die Soers nach Aachen.

Zunächst schlenderten wir über das Gelände schauten und einige Kutschen an und gelangten schließlich in große Reitstadion.
Dort fand grade der große Preis von Nordrhein-Westfahlen statt. Von unseren Plätzen hatten wir eine gute Sicht auf das Geschehen und konnten die Reiter sehen, die wir bislang nur aus dem Fernsehen kannten. Zum Ende gab es noch ein besonderes Highlight. Die Aachener Reiterstaffel stand am Ausgang und wir durften die Pferde streicheln. Das war für einige Bewohner eine ganz besondere Erfahrung, sie hatten noch nie ein Pferd angefasst. Glücklich und zufrieden machten wir uns dann auf den Heimweg. Aber nächstes Jahr, kommen wir bestimmt wieder.

Das Schaufenster Mettmann zu Gast in unserem Senioren-Park

Der Pflegeheimskandal im
Kreis – Das Schaufenster fragte beim Carpe Diem nach

„Wir kontrollieren ständig“

Mettmann. Luise Graf (87) hat vor gut zwei Jahren eine ganz bewusste
Entscheidung getroffen: Ich gehe in ein Pflegeheim.

Wohnbereichsleiterin Nebahat Arslan und Bewohnerin Luise Graf sind mit der
Zeit gute Freundinnen geworden. FOTO: TB

Seitdem fühlt sich die Seniorin sichtlich wohl in ihren neuen vier Wänden im Senioren Park Carpe Diem. Dass sie die Räumlichkeiten als ihr neues Zuhause akzeptiert hat, liegt nicht zuletzt an dem Engagement der Mitarbeiter. „Wir verbringen den Tag zusammen. Hier wird viel geboten und ich bin gerne in der Gemeinschaftsküche und packe mit an, wenn Hilfe benötigt wird.

 

Ich stehe bereits um fünf Uhr morgens auf und koche Kaffee für die Nachtschicht. Das macht mir Freude“, so die rüstige Dame, die jahrelang
als Köchin gearbeitet hat. Luise Graf ist nur ein Beispiel von zahlreichen Senioren, die in einem Pflegeheim einen Ort der Ruhe und des Ankommens gefunden haben. Dass sich die Bewohner wohl fühlen, ist auch oberste Priorität für Heimleiter Volker Paikert. Trotz negativer Presse, die besonders in kürzester Vergangenheit durch einen Bericht der Heimaufsicht für den Kreis Mettmann veröffentlicht
wurde, sieht Paikert die Marke „Pflegeheim“ noch immer als Erfolgsmodell. „Warum soll man aus negativer Kritik nicht etwas Positives lernen Ein solcher Bericht veranlasst auch Bewohner und Angehörigen dazu, genauer im eigenen Pflegeheim hinzugucken.“

Im Carpe Diem wird Wert auf Transparenz gelegt. Mit dem Gütesiegel „Der grüne Haken“ hat sich die Einrichtung bereit erklärt, unabhängige Kontrollen durchführen zu lassen, die besonders auf die Lebensqualität der Bewohner ausgerichtet ist. Auch weitere Einrichtungen der Kreisstadt haben dieses Angebot angenommen und ihr Haus für freiwillige Kontrollen geöffnet. „Es geht bei der Untersuchung darum, wie sich die Bewohner fühlen. Fühlen sie sich wertgeschätzt, gut versorgt und akzeptiert?“, erklärt Paikert. Der Begriff „Kunde“ ist im Arbeitsalltag allgegenwärtig. „Wir halten den Dienstleistungsgedanken stets aufrecht.“ Dass es, wie im Bericht der Heimaufsicht, zu Beschäftigungen von vorbestraften Personen kommen kann, wird vom carpe diem überprüft. „Das Gesetz sieht vor, dass alle fünf Jahre ein polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden muss. Des Weiteren holen wir freiwillig alle zwei Jahre eine eidesstattliche Erklärung von unseren Mitarbeitern ein, die besagt, dass keine Straftaten vorliegen.“ Dass es trotzdem zu einem Verstoß kommen konnte, ist für Paikert nachvollziehbar. „Wer Vorstrafen hat, versucht diese so gut es geht, zu verstecken.“ Für ihn steht fest, dass sich die Pflegeeinrichtungen besonders in den letzten zehn Jahren größtenteils zum positiven gewandelt haben. Das liegt mitunter an dem neuen
Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) des Landes NRW, welches 2008 in Kraft gesetzt wurde.

Besonders der Aspekt des Beschwerdemanagements wurde dabei klarer definiert. „In unserer Einrichtung versuchen wir auf Beschwerden direkt zu reagieren. Wir möchten den Wünschen und Anliegen der
Angehörigen und der Bewohner gerecht werden.“ Auch die Kontrollen in diesem Bereich sind stärker fokussiert worden. „Die Bewohner sollen hinterfragen, Anregungen schaffen und mitreden können. Dafür ist ein solches Gesetz geschaffen worden.“

Ein weiterer positiver Aspekt ist laut Paikert die regelmäßige Schulung des Fachpersonales. Im Carpe Diem ist ein 60 prozentiger Fachkraftanteil zu finden. Zudem bildet das Haus für die eigenen Reihen in vier Ausbildungsberufen aus. „Derzeit beschäftigen wir 20 Azubis. 15 Auszubildende sind allein in der Pflege zu finden.
Da sich diese Arbeitskräfte nicht auf dem Personalschlüssel niederschlagen, haben wir zusätzliche Unterstützung in den Bereichen“, verrät Paikert das Konzept.

Zufriedenheit, die sich wiederum auf die Bewohner auswirken soll. „Wenn ich mich bei der Arbeit wohl fühle, kann ich dieses Gefühl auch ausstrahlen.“

Eine Aussage, die von Nebahat Arslan, Wohnbereichsleiterin, nur unterschrieben werden kann. „Wir nehmen die Bedürfnisse unserer Bewohner ernst. Nur so funktioniert ein harmonisches Zusammenleben.“ Und auch Luise Graf weiß abschließend: „In einem Pflegeheim lebe ich gemeinsam mit Freunden!“ So sollte es auch sein!

(Schaufenster Mettmann/TB)

Nachbarschaftsfest in Neukirchen-Vluyn

„Der Wettergott meint es nicht gut mit uns“, war die einhellige Meinung der Kollegen und Kolleginnen, die mit Regenjacke ausgerüstet am Samstag, dem 24. Juni, pünktlich zum Aufbau für unser Nachbarschaftsfest erschienen. Verständlicherweise, denn die düsteren Wolken und der kräftige Wind ließen nichts Gutes erahnen. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, könnte man entgegensetzen, denn die Entscheidung, dem Wetter zu trotzen und das Fest auf dem schönen Mehrgenerationenspielplatz stattfinden zu lassen, war am Ende genau die richtige.

Pünktlich zum Beginn des Festes hellte es sich etwas auf, und die Bewohner des Hauses wurden gut gewappnet gegen die kühle Luft zum Platz begleitet. Dort wartete schon ein Musik-Duo, Vater und Sohn, mit Akkordeon und Geige. Zugegeben, Anne-Sophie Mutter beherrscht das Violinenspiel besser, aber die meisten Gäste und Bewohner hatten ihre Freude an den „Straßenmusikanten“. Es ist schließlich auch noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Das muntere Stimmengewirr von Angehörigen, Nachbarn und Freunden, das nun ertönte, lässt darauf schließen, dass es recht gesellig zuging an diesem Nachmittag. Zur guten Stimmung trugen nicht nur der leckere Kuchen und die Wurstwaren nach polnischer Rezeptur bei, sondern auch das gemeinsame Singen und schließlich ein kleines Tänzchen, das per Mikrophon animiert wurde. Da kam bei dem Einen oder Anderen ein gewisses „Gemeinschaftsgefühl“ auf, und darum geht es doch beim Nachbarschaftsfest, oder?

Wein, Musik und Gaumenfreuden – carpe diem!

Seit einigen Jahren gibt es in Mettmann den sogenannten „Mettmanner Weinsommer“, bei dem namhafte Winzer, verbunden mit einem tollen musikalischen und kulinarischen Rahmenprogramm, ihre Weine zur Verkostung anbieten.

Einen Tag vor dem offiziellen Start dieses Events gibt es im Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten in Mettmann eine öffentliche Weinprobe, die sich bei vielen Mettmannern und vor allem bei den Mietern und Bewohner mittlerweile auch schon großer Beliebtheit erfreut.

Seit Jahren kommen „unsere Winzer“ vom rheinhessischen Weingut „Hinter der Kirche“ und „Kochan und Platz“ von der Mosel und bieten in einer ausführlichen Weinprobe ihre edlen Tropfen an. Dazu bietet die Küchencrew Flammkuchen, Zwiebelkuchen oder einen gemischten Salat an. Die Weine können bestellt werden und werden zeitnah direkt ins Haus geliefert.

Vor der Weinprobe gehört es seit Jahren schon zum Programm, dass ein Konzert stattfindet. In den letzten Jahren war es immer der preisgekrönte Boogie-Jazz- und Bluespianist Ben Waters aus England. In diesem Jahr trat das Mettmanner Gesangsduo „Ernst und Miro“ auf. Mit ihren eindrücklichen Stimmen, ihrer wunderschönen Gitarrenbegleitung und vor allem ihrem Humor eroberten auch sie schnell die Herzen der Besucher.

Afrika ein Kontinent?! – Sommerfest im Carpe Diem Neukirchen Vluyn

Interessiert verfolgten die Bewohner die Bildpräsentation zum Thema Afrika einige Tage vor dem Fest, die uns auf das Sommerfest einstimmen sollte. Der zweitgrößte Kontinent des Planeten mit dem zweitgrößten Bevölkerungsanteil auf der Welt. Da staunte der ein oder andere nicht schlecht. Wir beschäftigten uns mit Ländern, mit Klimazonen, mit Pflanzen, Tieren und mit den Völkern Afrikas.

Und dann kam der große Tag , die Sonne schien und der Festplatz wurde geschmückt. Unter anderem mit überdimensional großen afrikanische Masken, die unter Beteiligung einiger Bewohner gestaltet wurden. Am Vormittag erhielten wir Besuch von einem afrikanischen Künstler in Begleitung zweier junger Damen, die uns den Trommelzauber näher bringen wollten. Makenda Williams ist gebürtig aus dem Kongo, lebt seit 20 Jahren in Deutschland und machte interessierte Bewohner und Mitarbeiter mit den afrikanischen Trommeln vertraut. Mit Djembé, Bongo und Chickenei wurde geprobt und dabei Gospel gesungen. Jeder konnte mitmachen und es gab schnell einen harmonischen Gesamteindruck.

Zurück auf dem Festplatz stieg uns der Duft von frisch Gegrilltem in die Nase. In Kombination mit afrikanischen Beilagen, wie z.B. „Lakalaka“ oder Erdnusssoße, aber auch mit einer klassischen Beilage wie z.B. Kartoffelsalat, wirkte alles sehr verlockend. Unsere Cocktailbar, geziert mit einer großen bunten Schale voll exotischer Früchte, musste nicht lange auf die ersten Gäste warten.

Zur Unterhaltung durfte dann auch gleich die Trommelgruppe aufspielen. Vielleicht war nicht jeder Gast von den Trommelrhythmen begeistert, aber die Trommler und eine Vielzahl der Gäste konnten nicht widerstehen und ließen dies durch wippende Füße, Hände oder Körper sichtbar werden. Einen besonderen Unterhaltungswert hatte die Fahrrad-Rikscha, die unsere Bewohner einmal rund um Neukirchen fuhr. Zum Abschluss wurde die Lostrommel für die Tombola geöffnet. Es dauerte nicht lange, da waren alle Lose vergriffen. Mit kleinen und großen Preisen ging der ein und andere vom Platz, aber vor allem mit einem Lächeln im Gesicht. So bunt war der Nachmittag – so bunt und vielfältig wie Afrika.

Senioren-Park carpe diem Minden – wir gratulieren zum 20.

Oldtimertreffen, Rock ´n´ Roll, kulinarische Leckereien und vieles mehr: Unter dem Motto ,,Oldies trifft Goldies“ feierten wir am 2. Juli unseren 20. Geburtstag. Zur Feier waren nicht nur Bewohner, Mieter und Angehörige eingeladen, sondern auch alle Interessierten herzlich eingeladen.

Herr Schreiter und Herr Niggehoff bedankten sich bei allen Mitarbeiter für Ihr Engagement und sprachen Ehrungen für eine langjährige Tätigkeit im Unternehmen aus. Der Bürgermeister von Minden Hr. Jäcke und auch die 6. Bürgerkompanie überbrachten ihre Grußworte.

Nach dem offiziellen Teil startete das bunte Rahmenprogramm. Herr Wichmann vom `Radio Oldtimer´ moderierte die Showeinlagen. Das Publikum erfreute sich an der Jugend Ballettgruppe, den viel gelobten Chor vom Senioren-Park carpe diem, den Tanzeinlagen der Rock ´n´ Roll Paare, den Interviews mit den Ausstellern der Oldtimer, der Ausfahrt durch Minden für unsere Bewohner in den historischen Fahrzeugen bis hin zur Kinderecke mit Steckenpferd basteln und Hüpfburg.

Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen zu unserem Jubiläum!

boulen im Senioren-Park Mettmann

Nach einer kurzen Aufwärmphase wurde die Begeisterung unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Wohnbereich 2 und 3 immer größer – und die Anfeuerungsrufe immer lauter.
Wir freuen uns, dass der sich der Boule-Platz im Park zunehmend größerer Beliebtheit erfreut und vor kurzem sogar von einer externen Spielgruppe gemietet wurde. Auch unsere
Mieterinnen und Mieter treffen sich jetzt einmal in der Woche, um dort zu spielen.

Mittlerweile wurde auch ein Schild mit den Spielregeln angebracht und als Schattenspender ein großes Sonnensegel. Noch einmal herzlichen Dank an die großzügigen Spender,
denen wir diesen Platz zu verdanken haben.
Herzlichen Dank auch an unsere Betreuungskräfte für die Begleitung und Betreuung der Bewohner am Boule-Platz.

 

Unser Damenkränzchen auf Achse

Immer am ersten Dienstag im Monat trifft sich bei Spiel und Spaß und einem leckeren Essen im Restaurant „Vier Jahreszeiten“ eine fröhliche Damenrunde. Dieses Treffen bekam direkt zu Anfang den Namen „Damenkränzchen“. Und einmal im Jahr machen die Damen mit dem hauseigenen Crafter einen Ausflug in die nähere Umgebung.

Dieses Jahr war das Ziel der Baldeneysee in Essen und eine ausführliche Einkehr im schönen Restaurant „Schwarze Lene“. Auf der großen Terrasse eröffnet sich ein grandioser Blick auf den ganzen See.
Es wurde viel gelacht, geschaut, erzählt und natürlich sehr lecker gegessen. Zum Abschluss kehrte ein Teil der Gruppe noch ins Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ ein, während die anderen noch eine Runde um den Baldeneysee drehten und am Abend zufrieden und voller Eindrücke wohlbehalten zu Hause eintrudelten.

Antritt der 6. Bürgerkompanie im Senioren-Park carpe diem Minden

Mindener „Freischießen“- Antritt der 6. Bürgerkompanie im Senioren-Park carpe diem Minden

Das Mindener „Freischießen“ wurde urkundlich 1682 zum ersten Mal erwähnt. Schon Anfang des 17. Jahrhunderts war es den Bürgern zur Pflicht gemacht worden, Schießübungen durchzuführen, um ggf. an einem Kriegs- oder Fehdezug teilzunehmen oder um feindliche Heere von der Stadt abzuschlagen.

Um das Jahr 1680 herum machte man sich im Rat Gedanken darüber, diese Schießübungen in den Rahmen eines großen Festes einzubinden. Im Jahre 1682 beschloss die Stadtvertretung, dieses Fest im Sommer zu feiern – möglichst vor der Ernte. Der beste Schütze wurde für ein Jahr von der Steuer befreit. Daher der Name „Freischießen“.
Das Bürgerangebot hat militärischen Charakter und seine politische Bedeutung; gewissermaßen war damit die ‚,Wehrpflicht“ eingeführt.. Zunächst spielten die Zünfte und Innungen eine gewichtige Rolle beim bürgerlichen Wehrdienst. Jeder junge Meister, der in eine Innung aufgenommen werden wollte, musste mit Spieß, Schild und Armbrust versehen sein. Neben diesem, durch die Innungen gestelltem, „Fußvolk“ verfügte die Stadt auch über eine Reiterei. Sie rekrutierte sich vorwiegend aus Kaufleuten. Hier finden sich bereits die ersten Gedanken an die heutige Eskadron.

Im Verlauf der Geschichte wurde das Wehraufgebot nicht mehr nach Innungen und Zünften aufgegliedert, sondern es erfolgte die heutige Einteilung der Bürgerschaft nach Vierteln oder Quartieren., ergänzt durch die Eskadron und das Tambourkorps.

Auch diese Jahr durften wir uns wieder an dem Aufmarsch der 6. Bürgerkompanie, die bei uns rund um die historische Fischerstadt angesiedelt ist erfreuen. Und folgten sehr gern der Einladung zum Kaffeetrinken in das Standquartier. Wir hatten einen wunderschönen gemeinsamen Nachmittag und genossen die Gastfreundschaft. Die Teilnehmer bedankten sich mit einer spontanen Gesangseinlage, die diesen Ausflug zusammenfasst. ,,So ein Tag so wunderschön wie heute..“