Archiv der Kategorie: Rommerskirchen

Eröffnung der Kunstausstellung „Jahresklangfarben“ in Rommerskirchen

22.01.2017, Rommerskirchen

 

Am 22.01.2017 fand im Senioren-Park carpe diem in Rommerskirchen die Eröffnung für die Kunstausstellung „Jahresklangfarben“ statt.

Die Pulheimer Künstlerinnen Helga Hoffmann, Eugenia Nafz, Marliese Hansen und Gudrun Monika Blumhoff stellen Ihre Werke bis in den März hinein Kunst-interessierten Besuchern zur Betrachtung und zum Erwerb zur Verfügung.

Im Rahmen der Vernissage konnten sich Gäste und Bewohner bei musikalischer Begleitung und gereichten Kleinigkeiten für Leib und Seele, einen ersten Eindruck der Bilder und der Installation in den Räumlichkeiten des Senioren-Parks verschaffen.

Hier gehts zur Einladung der Vernissage

Kölsche Weihnacht – Mit Stimmung in den Jahresendspurt

Am 11.12.2016 besuchten Frau Weitz und Frau Effer mit einigen Bewohnern und Gästen die „Kölsche Weihnacht“ der KG Rut Wiess in der Mehrzweckhalle in Rommerskirchen.

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Bei diversen Getränken, Kaffee, Kuchen und einem wunderbaren Programm verging der Nachmittag wie im Flug. Es wurde viel gelacht und gesungen, aber auch Besinnliches wurde von den Akteuren vorgetragen. Nach ausgefüllten drei Stunden ging es zurück in den carpe diem Senioren-Park Rommerskirchen, wo zufriedene und glückliche Gesichter wieder in die heimischen Räume zurückkamen.

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Karnevals- Sessionsauftakt in Rommerskirchen

Am 11.11.2016, standesgemäß um 11.11 Uhr, hieß es zum Auftakt der Session 2016/2017 wieder Rommerskirchen „Allau“!!!

In freudiger Erwartung der kommenden hauseigenen Karnevalsfeiern mit Besuchen der KG Rut-Wieß Rommerskirchen e.V. und den Ansteler Burgrittern, des Karnevalsumzuges in Rommerskirchen und der närrischen Tage, feierten die Bewohner und Mitarbeiter des Hauses bei einem Gläschen Sekt und Kölsch den Auftakt der Session.

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Nicht mehr zu übersehen!

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Vermehrt beklagten sich unsere Besucher der Tagespflege des
Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen über den versteckten und somit schwer auffindbaren Eingang.

Dies gehört jetzt der Vergangenheit an.

Der Eingang ist nun deutlich gekennzeichnet und leitetet interessierte Besucher ohne Umwege in unsere Tagespflege. So finden nun auch Ortsfremde zielsicher Ihren Weg zu uns.

Ein weiterer Hinweis ist in Arbeit. Dieser wird in naher Zukunft auch schon von der Hauptstraße aus sichtbar sein. Hierzu werden wir natürlich auch berichten.

Aufmarsch und Regimentsabnahme in Rommerskirchen

Im Rahmen des Schützenfestes des
Bürgerschützenverein Königspaar S M Marc I und Königin HannahEckum 1929 e.V., erfolgte am 14. Juni eine Regimentsabnahme im Innengarten des Senioren-Parks in Rommerskirchen.

Bei glücklicherweise trockenem Wetter, nahmen Oberst Helmut Keutgen, Rittmeister Manfred Hauser und Jägermajor Josef Komanns das Regiment ab und begrüßten das Königspaar S.M. Marc I. und Königin Hannah.

Impressionen1Zur Begeisterung der Bewohner und Mitarbeiter spielten die verschiedenen Tambourcorps und Blechbläser auf.

Nach einem kurzen Verweilen und einer Erfrischung bei einem frisch gezapften Kölsch, ging es für die Schützen dann weiter Richtung Festzelt.

Ein tolles Erlebnis für alle Bewohner, das wir gerne im nächsten Jahr und dann traditionell wiederholen möchten.

Ein herzlicher Dank geht an Herrn Müller als 1. Vorsitzenden, Herrn Kutz als 2. Vorsitzenden und Herrn Oberst Keutgen für die tolle Idee und die Einbindung des Senioren-Parks in Rommerskirchen.

 

„Dankeschön“ vom Seniorenhaus Lindenhof

Seniorenhaus Lindenhof I Grevenbroich, den 12.01.2016

Dankeschön

Sehr geehrter Herr Wohlfarth,

wie mir Frau Kremers-Gerads berichtete, sind die 4 Bewohner des Lindenhofes am Donnerstag, den 07.01.2016 aus Ihrem Hause in eine zahlenmäßig größere Betriebseinheit umgezogen.

Das möchte ich zum Anlass nehmen, mich auch im Namen des Landrates, Hans-Jürgen Petrauschke, ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Kooperation, Unterstützung und Gastfreundschaft zu bedanken. Die Einrichtungsleiterin, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Bewohner und deren Angehörige haben mir berichtet, wie freundlich und aufmerksam Sie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren.

Dafür danke ich Ihnen allen sehr herzlich und wünsche Ihnen und
Ihrer Einrichtung alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Brügge
Kreisdirektor

Rock im Altersheim

Erft Kurier I 10.02.2016

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Rommerskirchen. Eine Musikveranstaltung der besonderen Art bot die Rock-Coverband „Thin Crow“ Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeiters des Senioren-Parks carpe diem: Michael Dorp, Roger Weitz und Michael Rick zählen im Rheinland zu den anspruchsvollsten Live-Musikern des „Classic Rock“ und boten im Rahmen eines Hauskonzertes musikalische Unterhaltung von den „Beatles“ über David Bowie bis hin zu den „Eagles“. Die Bewohner des Senioren-Parks erlebten 90 Minuten Lieder und Melodien aus ihren „jungen Jahren“ und zeigten allen Anwesenden, dass es keinesfalls immer nur Schlager und Volksmusik sein muss, um Erinnerungen zu wecken und Abwechslung im Alltag zu ermöglichen.

So selbstständig wie möglich, so viel Pflege wie nötig

Erft-Kurier / Rommerskichen · 25. Mai 2014 Von Michael Scheffler

Rommerskirchen. Sechs stationäre Plätze sind vergeben, elf Wohn-Einheiten vermietet. Der Seniorenpark „carpe-diem“ an der Venloer Straße ist gut angelaufen und auch bei der offiziellen Eröffnung am Mittwoch platzte das hauseigene Cafè aus allen Nähten.

Auch wenn der Rhein-Kreis vor Überkapazitäten warnt, zeichnete Rommerskirchens Bürgermeister Albert Glöckner ein anderes Bild. Laut einer Hochrechnung werden im Jahr 2020 im Rommerskirchen 1.000 Einwohner älter als 80 Jahre alt sein. Von Glöckner ging schon 1998 die erste Initiative aus. Die guten Erfahrungen des Jüchener Bürgermeisters Harald Zillikens brachten ihn zu „carpe diem“. Das Familienunternehmen beschäftigt inzwischen 1.800 Mitarbeiter {davon 200 Azubis) und stellt 1.600 Pflegeplätze zur Verfügung.

Im Zentrum von Rommerskirchen ist das 19. Haus entstanden, dass nach Aussagen des Einrichtungsleiters Michael Kolle (er führt auch das Haus in Garzweiler) das Prinzip des offenen Hauses verfolgt. Man möchte sich so weit wie möglieh in den Ort einbinden lassen, sucht Kontakt zu Institutionen wie Kirchen, Schulen und Kindergärten. Cafe und Restaurant bieten die Räumlichkeiten für einen breiten Austausch.

Der Geschäftsführende „carpe-diem“-Gesellschafter Jan C. Schreiter unterstrich noch einmal die Richtlinie „So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Pflege wie nötig“. Das Haus wird komplett in Eigenregie geführt, es gibt auch keinen Caterer. Schreiter erwartet nach einem Jahr Vollbetrieb.

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Breitner-Heim in einem Jahr ausgelastet?

NGZ Online · 16. Mai 2014 Von Sebastian Meurer Quelle NGZ
Dormagen. Rommerskirchen Wirtschaftsbüro-Leiter Elmar Gasten staunte gestern angesichts der zügigen Fertigstellung des Seniorenparks nicht schlecht: Jan Christian Schreiter, den Geschäftsführenden Gesellschafter der Firma „carpe diem“, hatte er nach dem „Geheimnis“ gefragt, „wie man termingerecht fertig wird“, was nach Gastens Erfahrung bei solchen Projekten keineswegs immer der Fall sei. Zauberei war nicht im Spiel: „Es war bis zuletzt harte Arbeit“, verriet Schreiter bei der offiziellen Eröffnung des zweiten Seniorenheims der Gemeinde.

Ziemlich genau zwei Jahre und zwei Monate sind vergangen, seit Ex-Fußballweltmeister Paul Breitner das Projekt im Rat vorstellte. Ungeachtet seiner offiziellen Bezeichnung als Seniorenpark trägt der auf dem Gelände des ehemaligen Rewe-Markts entstandene Gebäudekomplex seither im Volksmund den Namen „Breitner-Altenheim“. Der frühere Fußballstar war gestern ebenso verhindert wie sein Mit-Investor August Lotz.

Für das 1998 gegründete und in Wermelskirchen ansässige Familienunternehmen „carpe diem“ ist es laut Jan Christian Schreiter der inzwischen 19. Seniorenpark. Ein wichtiges Kriterium sei stets die „zentrale Lage“ – und die ist an der Venloer Straße gegeben.

80 Pflegeplätze in Einzelzimmern bietet das Seniorenheim. Bislang sind sieben Plätze belegt, schon in Kürze soll sich die Anzahl laut Schreiter verdoppeln. Der Chef von „carpe diem“ rechnet damit, dass es gut ein Jahr dauert, bis der Seniorenpark zu 90 Prozent und mehr belegt sein wird. Schrittweise soll dann die Zahl der aktuell 20 Beschäftigten auf rund 100 steigen (etwa 80 Vollzeitjobs). Neben den Pflegeplätzen gibt es 36 betreute Wohnungen in einer Größe von 57 bis 100 Quadratmetern. Fünf Wohnungen sind laut Schreiter bereits bezogen. Für elf weitere gebe es „feste Mietverträge“, hinzu kämen etliche Reservierungen. Ebenso wie Einrichtungsleiter Michael Kolle betonte Schreiter, dass es sich um „eine offene Einrichtung“ handeln soll. „Die Einbindung in die Gemeinde pflegen wir vom ersten Tag an“, sagte Kolle während der Feierstunde. Jan Christian Schreiter zufolge soll es „gemeinsame Projekte mit Schulen und Kindergärten“ geben, aber auch die Kooperation mit Vereinen und Kirchen wird angestrebt.

„Dass auch unsere älteren, kranken und gebrechlichen Mitmenschen ein menschenwürdiges leben führen können, ist ein Schwerpunkt unseres Handelns“, betonte Bürgermeister Albert Glöckner im Namen von Rat und Verwaltung. „Wir brauchen mehr und mehr Einrichtungen, die den recht unterschiedlichen und sich mit den Jahren wandelnden Bedürfnissen von Senioren entsprechen“, sagte der Bürgermeister.

Dass es auch für die Verwaltung ein hartes Stück Arbeit war, verschwieg Glöckner nicht: Der Rhein-Kreis Neuss hatte sich 2012 gegen das Projekt ausgesprochen, für das er keinen Bedarf sieht. Das Bauamt des Kreises prüfte im Genehmigungsverfahren besonders sorgfältig: Statt der eher üblichen drei Monate dauerte es gut ein halbes Jahr, bis „carpe diem“ 2012 mit dem Bau beginnen konnte.

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Sie stehen hinter dem neuen Altenheim von Ex-Fußballstar
Paul Breitner und August Lotz: (v.l.) Jan Schreiter (Geschäftsführender Gesellschafter), Michael Kolle (Leiter)
und Rommerskirchens Bürgermeister Albert Glöckner.

FOTO: LINDA HAMMER

Breitner besucht seinen Senioren-Park

ngz online · 17. April 2014 von Sebastian Meurer
Rommerskirchen. Am 1. Mai nimmt die Senioren-Einrichtung an der Venloer Straße ihren Betrieb auf. Bei der offiziellen Eröffnung wird auch Ex-Fußballstar Paul Breitner dabei sein, der das Projekt gemeinsam mit seinem Partner August Lotz finanziert.

Am 1. Mai ist es soweit: Zwei Jahre und nicht ganz zwei Monate, nachdem sich der Rat für den Bau eines zweiten Altenheims in der Gemeinde ausgesprochen hatte, wird der Senioren-Park der Firma „carpe diem“ seinen Betrieb aufnehmen. Ungeachtet des offiziellen Namens heißt er bei bei vielen Bürgern längst „Breitner-Altenheim“, denn Investor ist neben August Lotz Ex-Fußballweltmeister Paul Breitner. Der beschränkt sich beileibe nicht darauf, nur sein Geld in das Projekt zu stecken. Diese Woche war Breitner erneut zu Besuch in der Gemeinde. Dieses Mal, um sich vom nahenden Ende der Bauarbeiten zu überzeugen.

Dass im Mai eröffnet werden solle, wurde bereits 2012 angekündigt und beim Richtfest im Oktober bekräftigt. Derweil hat Michael Kolle sein Büro im Senioren-Park bereits bezogen: Kolle ist der Leiter des Seniorenparks und „schon lange bei ,carpe diem‘ tätig“, sagt er. In Euskirchen und Hellenthal hat der gelernte Altenpfleger und studierte Betriebswirt für das Unternehmen gearbeitet und seit Februar war er in Jüchen mit dem Aufbau des dortigen Altenheims von „carpe diem“ beschäftigt. Starten wird das Seniorenhaus mit sechs Bewohnern, „die definitiv stationär einziehen“, sagt Kolle. „Ich werde zurzeit in den benachbarten Krankenhäusern vorstellig. Mit Sicherheit werden in den kommenden Wochen weitere Bewohner folgen“, so der Chef des Senioren-Parks. Das Seniorenheim verfügt über 80 Pflegeplätze in Einzelzimmern. „Erfahrungsgemäß wird es ein gutes Jahr dauern, bis alles voll belegt ist“, erläutert Kolle. In dem Gebäude gibt es zudem 36 betreute Wohnungen, die zwischen 57 und 102 Quadratmeter groß sind. Neun von ihnen sind nach Kolles Auskunft inzwischen vermietet. „Wir fangen mit 20 Beschäftigten an“, sagt Michael Kolle. „Bei Vollbelegung aller Bereiche werden wir gut 100 Beschäftigte haben.“ Gespräche führt er nicht allein mit den Krankenhäusern, sondern auch mit der katholischen wie der evangelischen Kirche. „Wir werden eine offene Einrichtung sein und viele Menschen von außen herein holen. Dafür werden wir einen Schritt in die Gemeinde hinein tun“, bekräftigt Kolle Ankündigungen von „carpe diem“-Geschäftsführer Jan Christian Schreiter. Dabei will der Senioren-Park auch mit Vereinen, Schulen und Kindergärten kooperieren.

Das Herzstück für diese künftige Zusammenarbeit wird das Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ sein, das zu seinen Öffnungszeiten für jedermann frei zugänglich sein wird. Die Projekt-Entwicklung Breitner-Lotz gibt es seit 1995. Seit einem Jahrzehnt engagieren sich die beiden befreundeten Geschäftspartner auch beim Bau von Altenheimen. Ein Begriff, den Paul Breitner übrigens nicht besonders mag, denn die mit seinem Namen verbundenen Senioren-Parks sollen sich dadurch auszeichnen, dass „die Leute mitten im Leben stehen.“ Für Breitner und „Gustl“ Lotz ist es in Rommerskirchen das neunte Seniorenhaus, in das sie investieren. „carpe diem“, ein 1998 gegründetes Familienunternehmen, betrieb zuletzt 17 Senioren-Parks mit über 1500 Pflegeplätzen.

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Michael Kolle, der Leiter
des Senioren-Parks „carpe diem“,
begrüßt Ex-Fußballstar Paul Breitner (r.),
der sich auf die anstehende
Eröffnung seiner Einrichtung freut.

FOTO: Linda Hammer