Archiv der Kategorie: Rommerskirchen

Die Rommerskirchener Tafel rockt!

Unter diesem Motto fand am 16.06 in der Schützenhalle in Frixheim das Benefizkonzert 2018 der Tafel statt – Tatkräftig und gerne unterstützt durch den Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen.

Mit den Bands ButzRock, Seccret Fire und Fressköpp, sowie professioneller Licht- und Soundshow und kulinarischem Angebot, feierten die musikbegeisterten Gäste und Fans für den guten Zweck!
Frau Heike Hendrich und Ihr ehrenamtliches Team lieferten dank ihres Einsatzes auch in diesem Jahr wieder eine tolle Veranstaltung ab.

 

Eröffnung des ambulanten Stadtbüros im Herzen von Rommerskirchen

Rommerskirchen, Eröffnung des ambulanten Stadtbüros

Am 26.04.2018 fand in feierlicher Runde die Eröffnung des Stadtbüros des ambulanten Dienstes des Senioren-Park Rommerskirchen statt.
Seit drei Wochen ist der ambulante Dienst nun in den Räumen an der Venloer Straße 52 für Patienten, Kunden und Interessenten zu erreichen.

Der Bürgermeister Herr Dr. Martin Mertens, die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Bianca Mischtal und selbstverständlich auch die Geschäftsführung, vertreten durch Herrn Thomas Goetz, gratulierten der Pflegedienstleiterin Frau Evelin Köllner herzlich zur Eröffnung.

Bürgermeister zur Lesestunde zum Besuch

Unsere Wunschbaumaktion an Weihnachten 2017 unseres Senioren-Parks in Zusammenarbeit mit der Stadt war ein voller Erfolg für unsere Bewohner und deren Angehörige. Als besondere Überraschung hat der Bürgermeister unserer Gemeinde beschlossen, die Bewohner unseres Hauses kurzfristig mit einer Vorlesestunde zu unterhalten.

Das lokale Mitteilungsblatt berichtet darum in seiner Print- und Onlineausgabe der laufenden Woche:

„Kein Ende in Sicht“ – Bürgermeister Dr. Martin Mertens besucht den Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen zu einer Vorlesestunde.

Im vollbesetzten Restaurant „Vier Jahreszeiten“ trug er sowohl heitere als auch nachdenkliche Geschichten vor. Besonderen Anklang bei den Seniorinnen fanden die Geschichten, die von früheren Zeiten erzählten.

Viele nahmen diese zum Anlass, selbst aus ihrer Jugend zu erzählen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. „Die Vorlesestunde im carpe diem hat mir großen Spaß gemacht. Es war schön zu beobachten, wie manche der Geschichten schöne Erinnerungen an Kindheit und Jugend hervorriefen und mit welcher Begeisterung viele der Senioren zuhörten und mitmachten“, so Mertens im Anschluss. Neue Termine sind bereits in Planung.

Die Idee zur Vorlesestunde hat ihren Ursprung in den Zeitwünschen von Senioren, die rund um das vergangene Weihnachtsfest erstmals am traditionellen Wunschbaum im Rathaus zu finden waren. Viele Zeitwünsche konnten von engagierten Mitbürgern erfüllt werden, einige blieben jedoch offen. Dies nahm Mertens zum Anlass, allen Bewohnern des Seniorenheims Zeit zu schenken und ihnen vorzulesen.

Quelle: Erft Kurier 31.01.2018 Printausgabe

 

Starke Partner in unserer Region – Senioren-Park carpe diem und Die Tafel engagieren sich gemeinsam in Rommerskirchen

Seit nunmehr drei Jahren besteht eine konstruktive und für alle Seiten zufriedenstellende Kooperation mit der Rommerskirchener Tafel. Der von ehrenamtlichen Kräften geführte Verein „Die Tafel“ versorgt bedürftige Bürger mit Essen, Kleidung und vielen kleinen und großen Hilfen. Der Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen unterstützt die Tafel regelmäßig mit Spenden, logistischer Tatkraft und der ein oder anderen gemeinsamen Aktion in der Gemeinde.

Die Neuss – Grevenbroicher Zeitung berichtet über diese Kooperation in ihrer Ausgabe vom 18.01.18:

Senioren-Park und Tafel kooperieren

Rommerskirchen. Vielen ist es noch gar nicht bekannt: Der Seniorenpark „carpe diem“ und die Rommerskirchener Tafel arbeiten seit einiger Zeit erfolgreich zusammen. Auch 2018 werden sich viele Gelegenheiten für gemeinsame Aktionen ergeben.
Den einen oder anderen mag der gemeinsame Stand des Senioren-Parks „carpe diem“ und der Rommerskirchener Tafel beim Weihnachtsmarkt Mitte Dezember durchaus verwundert haben. Für die Beteiligten selbst war dies indes nur konsequent, wie Tafel-Chefin Heike Hendrich und Carsten Wohlfarth, Leiter des „carpe diem“, unisono betonen.
„Klammheimlich“ währt die Zusammenarbeit nämlich schon längere Zeit, genau genommen sogar schon fast drei Jahre, wie der seit November 2014 im „carpe diem“ an der Venloer Straße tätige Carsten Wohlfarth sagt. „Ich bin halt von Natur aus der leisere Typ“, lautet die Erklärung Wohlfarths.
Begonnen hat alles damit, dass der Senioren-Park den Erlös seiner obligatorischen Tombola im Jahr 2015 der Tafel zur Verfügung stellte. „Wir haben immer gesagt, dass wir den Kontakt zu den örtlichen Vereinen und Einrichtungen suchen wollen, aber bei der Rommerskirchener Tafel hat das noch einmal eine ganz andere soziale Gewichtung“, ist Wohlfarth überzeugt. Beim Weihnachtsmarkt wurde in Sachen Tombola-Erlös vor genau einem Monat gut rheinisch eine Tradition besiegelt, indem der diesjährige Erlös zum dritten Mal an die Tafel ging.
„Der Markt war für uns sehr erfolgreich, vor allem war wichtig, dass wir uns nach außen darstellen konnten. Es hat viele Rückmeldungen gegeben, auch, was die Zusammenarbeit angeht“, sagt Heike Hendrich.
Die Kooperation beschränkte sich bei dieser Gelegenheit nicht allein auf den gemeinsamen Stand und das gemeinsame Werbebanner von „carpe diem“ und Tafel. Das Küchenteam des „carpe diem“ hatte der Tafel – nicht zum ersten Mal – die Küche zur Verfügung gestellt und half beim Suppekochen ebenso wie beim Transport auf den Marktplatz. Für die sich ausschließlich aus ehrenamtlichen Helfern rekrutierende Tafel war nicht nur dies eine wichtige logistische Hilfe.
Was Heike Hendrich besonders anerkennenswert findet: Einzelne Mitarbeiter von „carpe diem“ packten sogar während ihres Urlaubs mit an. Für das Jahr planen die „Verbündeten“ denn auch wieder eine Reihe von gemeinsamen Aktionen.
Auch wenn es noch eine ganze Weile hin ist: Weihnachtliche Aktionen wie der Wunschbaum oder der Markt sind bereits beschlossene Sache. Geplant ist, dass Helfer der Tafel Bewohner des Senioren-Parks hierzu einladen. Fest steht bislang auch, dass es im Sommer ein großes Grillfest geben soll, sehr wahrscheinlich auf dem bestens hierfür geeigneten Innengelände des „carpe diem“.
Überschneidungen des Wirkungsbereichs von „carpe diem“ und Rommerskirchener Tafel gibt es schließlich auch angesichts der Tatsache, dass bei der Tafel zunehmend Senioren einkaufen. Dies kann bereits eher niedrigschwellig beginnen: „carpe diem“ unterhält auch einen Pflegedienst. „Bisher habe ich das noch so an die große Glocke gehängt“, sagt Carsten Wohlfarth. Elf Mitarbeiter, inklusive zwei Auszubildende, kümmern sich aktuell um etwa 50 pflegebedürftige, aber zu Hause lebende Kunden.

Quelle: Neuss – Grevenbroicher Zeitung von Sebastian Meurer & Dieter Staniek
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rommerskirchen/senioren-park-und-tafel-kooperieren-aid-1.7328361

Inklusion leicht gemacht – der Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen geht als Vorbild voran

Im Rahmen der regionalen Vernetzung und lokalen Zusammenarbeit bot Herr Carsten Wohlfarth, Einrichtungsleiter des Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen, dem 16. Unternehmerforum des Wirtschaftsbüros der Gemeinde Rommerskirchen einen würdigen und weihnachtlichen Rahmen in unserem Café-Restaurant Vier Jahreszeiten.

 

Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung titelte “ Gutes Betriebsklima hilft bei Inklusion “ und berichtete wie folgt:

Beim 16. Unternehmerforum des Wirtschaftsbüros der Gemeinde ging es um die Chancen behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt.

Mit etwa 105 Beschäftigten zählt der Seniorenpark „carpe diem“ zu den größten Arbeitgebern innerhalb der Gemeinde. Grund genug für deren Wirtschaftsförderung, das inzwischen 16. Rommerskirchener Unterforum erstmals in dem im Frühjahr 2014 eröffneten Seniorenhaus stattfinden zu lassen.

Wie geeignete Arbeitsplätze für Behinderte geschaffen werden sollen, ist für Carsten Wohlfarth, der dass carpe diem seit Ende 2014 leitet, alles andere denn eine theoretische Frage: Insgesamt elf Menschen, die in unterschiedlichem Grad mit Behinderungen leben, arbeiten im carpe diem, „Es sind die Mitarbeiter, die am beständigsten arbeiten und am wenigsten ausfallen“, sagte Wohlfarth.

Zu diesen Mitarbeitern zählt etwa Werner Kuhn: Der Fleischermeister konnte aus körperlichen Gründen nicht mehr in seinem erlernten Beruf arbeiten und hat es nie bereut, dass er im September 2014 im carpe diem anheuern konnte: „Mit 52 noch einen Job zu finden, ist gar nicht so einfach“, sagt Kuhn. Seine Arbeit im Küchenteam des carpe diem ist zumindest nicht völlig berufsfremd, und damit, dass sie ihm Spaß macht, hat nicht zuletzt das gute Verhältnis zu seinen Kollegen zu tun. Werner Kuhn kann etwa seine linke Hand nur eingeschränkt nutzen, und da ist es für die übrigen Mitarbeiter in der Küche dann keine Frage, ihm bei entsprechenden Anlässen zu helfen. Um die gut 60 Unternehmer gebührend bewirten zu können, war es morgens in der Küche schon etwas früher los gegangenen, nämlich um 5.30 Uhr.

Einen Überblick über mögliche Förderungsmittel für Unternehmen gab Melanie Glücks vom Integrationsamt des Landschaftsverbands Rheinland (LVR). Schon angesichts der demografischen Entwicklung sei mit „einer steigenden Anzahl von Menschen mit Behinderung zu rechnen“, sagte die Expertin.

Ein ganz zentrales Problem sind die schlechteren Chancen am Arbeitsmarkt: „Trotz höherer Qualifikation und hoher Motivation sind über 50 Prozent der Menschen mit Behinderung über ein Jahr lang arbeitslos.“ Unterschieden werden müsse dabei unter anderem auch zwischen körperlichen und psychischen Behinderungen.

Für Arbeitgeber, die Menschen mit Behinderungen einstellten, gebe es finanzielle Förderungen, die etwaige Nachteile ausglichen, erläuterte die LVR-Vertreterin. „Zuschüsse zur Sicherung der Beschäftigung“, was mehr oder weniger gleichbedeutend mit Lohnkostenzuschüssen ist, sind nur ein Beispiel hierfür. Insgesamt gebe das LVR-Integrationsamt rund 50 Millionen Euro jährlich aus, berichtete Melanie Glücks.

Carsten Wohlfarth lobte die Zusammenarbeit mit dem LVR nicht zuletzt wegen des Mangels an Bürokratie. „Ich musste keine Formulare ausfüllen“, erinnerte er sich an den Beginn der Kooperation vor ziemlich genau drei Jahren. Dabei sei „ganze und wirklich gute Arbeit geleistet worden“, lautet sein (Zwischen-)Fazit.

Quelle:  NGZ Printausgabe 09.11.2017 on Sebastian Meurer | NGZ-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rommerskirchen/gutes-betriebsklima-hilft-bei-inklusion-aid-1.7256007

 

Auch in Zukunft wird es in Rommerskirchen eine enge Zusammenarbeit mit dem LVR, der Gemeindeverwaltung, dem Wirschaftsförderungsbüro und dem Integrationsfachdienst geben. Gemeinsam leisten alle Mitarbeiter unseres Senioren-Parks ein Musterbeispiel für Inklusion, Vorurteilsabbau und ein herzliches Miteinander.

Bayerischer Nachmittag in Rommerskirchen

Oktoberfest kann jeder – bayerischer Nachmittag nur Rommerskirchen!Im Rahmen des diesjährigen „bayerischen Nachmittages“ konnten sich die Bewohner, Angehörigen, Gäste und die Mitarbeiter wieder an zünftiger Livemusik, deftigem Essen und süffigem Weizenbier erfreuen.

Inzwischen ist der „bayerische Nachmittag“ zu einer traditionellen Veranstaltung im Senioren-Park in Rommerskirchen geworden, die niemand mehr missen möchte.

Herzlichen Glückwunsch zum Examen!

Nach etwas mehr als drei Jahren nach der Eröffnung des Senioren-Park in Rommerskirchen, war es am Freitag, den 29.09.2017 zum ersten Mal so weit.

Mit Frau Lina Destpak absolvierte die erste Auszubildende des Hauses erfolgreich die Ausbildung und das Examen zur Pflegefachkraft! Frau Destpak wird ab Oktober im ambulanten Dienst des Hauses als examinierte Altenpflegerin tätig sein.

Mit Frau Destpak freuen sich die Praxisanleiterin Frau Jessica Müllers, die Pflegedienstleitung des ambulanten Dienstes Frau Evelin Köllner und der Einrichtungsleiter Carsten Wohlfarth.

Unterstützung der Rommerskirchener Tafel

Am 28.07.2017 war es wieder soweit, dass wir der Rommerskirchener Tafel e.V. die im Rahmen des Sommerfestes – inzwischen traditionell – gesammelten Geldspenden für das Kuchen– und Kaffeebüffet übergeben konnten.

Frau Heike Hendrich nahm als 1. Vorsitzende die Spende entgegen und dankte Ihnen, liebe Bewohnerinnen und Bewohner, allen sehr herzlich.

Die Rommerskirchener Tafel unterstützt mit Ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch großen persönlichen Einsatz und Engagement hilfebedürftige Menschen und Familien in der Gemeinde.

Wir freuen uns sehr, mit dieser Spende wieder einen kleinen Beitrag leisten zu können.

Vernissage „Magie der Farben“ in Rommerskirchen

Am 02. Juli eröffnete der Künstler-Treff Longerich zusammen mit dem Senioren-Park carpe diem in Rommerskirchen im Rahmen einer Vernissage eine Bilderausstellung verschiedenster Stilrichtungen.

Bei Cannapees, einem Gläschen Sekt und musikalischem Rahmen von Solveigh Eckel am Klavier,  konnten Gäste und Bewohner die neue Ausstellung betrachten und mit den Künstlern ins Gespräch kommen.

18 der zurzeit tätigen 26 Künstlerinnen und Künstler stellen noch bis Ende September in den Räumlichkeiten des Senioren-Park aus.

 

Biografiearbeit – Ein Ausflug in die frühere Zeit

Im Mai startete die Leitung der Tagespflege des Senioren- Parks carpe diem Rommerskirchen, Frau Weitz, mit einem Gast der Tagespflege, Herrn Wagner, an einem sonnigen Freitag zu einem ganz individuellen Ausflug zum „Schloss Paffendorf“ in Bergheim/ Paffendorf.  Das Schloss liegt in einem kleinen Stadtteil von Bergheim, wurde 1230 das erste Mal erwähnt und ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Herr Wagner war früher oft zu Schulungen im Veranstaltungszentrum der RWE Power in Paffendorf.
RWE Power betreibt dort seit 1976 eine Dauerausstellung, ein Informations- und Veranstaltungszentrum zum Thema Braunkohle.
Das Informationszentrum ist auch Startpunkt für die von RWE-Power und dem Rhein-Erft-Kreis ausgewiesene Straße der Energie von etwa 30 Kilometern, auf der man das zuvor Gelesene in der Realität erfahren kann.

Mit seinem Schloss und dem ausgedehnten Park bietet es sowohl die Möglichkeit im Innenhof das Bistro „Brasserie Schloss Paffendorf“ zu besuchen, als auch verschiedene Ausstellungsstücke im Zusammenhang mit dem Braunkohleabbau zu besichtigen, den Park zu erkunden oder einfach die Sonne im Innenhof zu genießen.

Nach der langen Fahrt von etwa 12km mussten sich Frau Weitz und Herr Wagner erst einmal bei Kaffee und Kuchen im Bistro stärken, bevor es auf eine Besichtigungstour um das Schloss ging.
Herr Wagner konnte Frau Weitz viele Dinge im und ums Schloss zeigen und erklären.
Da das Wetter so gut mitspielte wurde es ein rundum gelungener Nachmittag, an dem Frau Weitz vieles gelernt hat und der Tagespflegegast sich an sein früheres Berufsleben mit seinen schönen Seiten erinnert fühlte.