Archiv der Kategorie: Bensberg

Bergisches Erzählkonzert “ Die Schöne und das Tier“

Einen sehr reizvollen musikalischen Abend durften die Bewohner des Senioren-Parks carpe diem Bensberg jüngst im hauseigenen Restaurant „Vier Jahreszeiten“ erleben. Das Ensemble für alte Musik „Lamdimini“, der Preisträger bei „Jugend musiziert“ 2016 der städtischen Max Bruch Musikschule Bergisch Gladbach bot das Bergische Erzählkonzert „Die Schöne und das Tier“ dar.

Die Musiker, die verschiedene seltene Instrumente wie etwa ein Psalter, eine Topfgeige oder eine kleine Orgel mit Blasebalg gekonnt beherrschten, erzeugten harmonische, nostalgische Klänge, die die Bewohner klanglich in die Kulisse dieses Märchens einluden. Musikalische Passagen wechselten sich immer wieder mit vorgelesenen Texten ab und die anwesenden Gäste verfolgten aufmerksam das kurzweilige Geschehen auf der Bühne. Eigens für das Konzert gestaltete, aussagekräftige Bilder, die den Hergang der Geschichte zeigten, untermalten die Aufführung und sorgten, zusammen mit dekorativem Kerzenschein für eine behagliche Atmosphäre, in der sich alle Gäste wohlfühlen konnten. Abschließend kamen die Protagonisten und Gäste bei kühlen Getränken, wie Sekt oder Orangensaft noch miteinander ins Gespräch. Es klang eine große Zufriedenheit über den Abend durch.

 

Vorösterliche Stimmung in der Tagespflege

Gespannt warteten unsere Gäste und Bewohner auf den Besuch der Kinder aus dem Kindergarten ZAK. Am Dienstag vor Ostern, pünktlich um 10:00 h kamen sie dann in die Tagespflege und freuten sich auf’s Eierfärben. Im Nu waren die Tische mit Zeitungen abgedeckt, die Kinder, unsere Gäste und Bewohner sowie die Mitarbeiter zogen sich Schürzen an und dann konnte das Eierfärben auch schon beginnen. Es gab Plastik-Eier, die mit Acrylfarben und Pinsel bemalt wurden und die frischen Eier zum traditionellen Färben kochten bereits.

Schon nach kurzer Zeit mussten wir für Plastik-Eier Nachschub sorgen, denn alle wollten Eier bemalen. Mehrfach erklang der Ruf: „Ich brauche noch Eier“. Also kauften wir noch schnell 20 Plastik-Eier im nahegelegenen Baumarkt und schon konnte fleißig weitergepinselt werden.

Zwischenzeitlich waren die gekochten Eier abgeschreckt und standen zum Färben bereit auf dem Tisch. Einige unserer Gäste verspürten wohl Hunger und aßen die frisch gekochten Eier kurzerhand auf. Nun aber schnell in die Küche, frische Eier besorgen – unser Küchenchef war sehr verständnisvoll -Wasser aufsetzen und noch einmal Eier kochen. Dieses Mal passten alle auf, dass keine Eier vorzeitig gegessen wurden, sondern wirklich gefärbt und eingeölt wurden. Es wurde viel gelacht und erzählt, die Kinder hatten viel Spaß und die Zeit verging wie im Flug. Jetzt wurde es Zeit alle (Farb-) Spuren zu beseitigen – anstellen zum Händewaschen – aufzuräumen und unser Werk zu bestaunen. Jedes Kind suchte sich ein Ei zum Mitnehmen aus und das war bei dieser Auswahl gar nicht so einfach. Sie sind sicherlich mit mir einer Meinung, dass sich dieses Ergebnis sehen lassen kann, oder? Jetzt kann Ostern kommen!

Ausflug zur Saaler Mühle

Am Sonntag wurden so viele Sonnenstrahlen eingefangen wie nur möglich!

Zehn Bewohner unseres Senioren -Park carpe diem Bensberg machten sich auf den Weg zum Frühlingsspaziergang an die Saaler Mühle. Das fabelhafte Wetter, der klare See und die blühende Natur verschafften den Bewohnern einen traumhaften Sonntag!

Die Speisekammern vergangener Jahrzehnte

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Eine sehr amüsante Reise in die Vergangenheit und in die „Speisekammern“ vergangener Jahrzehnte unternahmen einige Bewohner des carpe diem Senioren-Parks Bensberg bei strahlendem Spätherbstwetter auf ihrem Ausflug auf den Krewelshof in Lohmar.

Aber nicht nur das Wetter und der blaue Himmel wirkten an diesem „goldenem Oktobertag“ „wie gemalt.“ Die Blätter an den Bäumen strahlten in Herbsttönen. Die Erzeugnisse in den hofeigenen Verkaufs- und Ausstellungsräumen lockten die Besucher mit viele n bunten Farben. So konnten die Bewohner z.B. eine imposante Kürbisausstellung bewundern.

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In vielen liebevoll gestalteten Verkaufs- und Ausstellungsräumen präsentierten die Hofmitarbeiter Produkte, die aufgrund ihres Aussehens und ihrer Beschaffenheit den Bewohnern aus ihrer eigenen Vergangenheit sehr vertraut vorkamen und Erinnerungen weckten. So waren etwa frisch geerntete Gemüse und Äpfel, Kürbisse, Ziegenmilch aus typischen Milchfläschchen, selbstgemachte Gelees und Liköre, leckere Torten, oder in Weckgläsern eingekochte Waren zu sehen.

„Natur. Genuss. Lebenslust“ Unter diesem Motto wirbt der Krewelshof im Internet.

Die vielen genussvollen Eindrücke inmitten einer naturnahen Landwirtschaft und die Erfahrungen, die die Bewohner an diesem Tage mit all ihren Sinnen gewinnen konnten, machten diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herbstzauber im Senioren-Park

Dass Späne fallen, wenn gehobelt wird, wissen die Bewohner des Senioren-Park carpe diem Bensberg wohl nicht erst seit dem letzten internen Gedächtnistraining-Angebot.

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Dass aber besonders viele Späne fallen wenn die Mitarbeiter des sozialen Dienstes am Werk sind, erfuhren die Gäste des diesjährigen Herbstfestes bei dem aufreibendem Säge-Wettstreit, den sich die Kontrahenten in Zweierteams im herbstlich geschmückten Saal des hauseigenen Restaurants „Vier Jahreszeiten“ lieferten. Unter schallenden Anfeuerungsrufen und Gelächter fieberten alle Beteiligten mit den Kandidaten mit, die in möglichst kurzer Zeit einen Baumstamm durchsägen mussten. Ein weiteres spannendes Highlight dieses kurzweiligen Nachmittages sollte die Wahl und die zeremonielle Ernennung eines Weinkönigs und einer Weinkönigin werden. Die Küchen- und Restaurant-Mitarbeiter reichten während des Festes fortlaufend wunderbare, zur Jahreszeit passende Speisen und Getränke, wie etwa Pflaumenkuchen, Zwiebelkuchen sowie z.B. Federweißen. Der festliche Schmaus, leuchtende Teelichter auf den Tischen sowie herbstliche Farben und Gerüche, rundeten diesen behaglichen Herbstnachmittag ab, der allen Bewohnern und Gästen aus dem betreuten Wohnen in der beginnenden dunklen Jahreszeit ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

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Bewerbermesse JOBSlive! im Technologiepark Bensberg

img_4895Am gestrigen 3.11. eröffnete zum ersten Mal eine Jobbörse im neuen Gewand. 48 Aussteller präsentierten die Firmen der Region sowohl für Schülerpraktikanten als auch Jobsuchende.  Der Ansturm auf unseren Stand war überwältigend. Die Alterspanne der Interessenten reichte von 16 bis 61.  Das Spektrum der verschiedenen Jobs in einem Seniorenheim war häufig ebenso unbekannt wie die einzelnen Leistungsangebote für Kunden einer Einrichtung. Somit waren die Kollegen vor Ort in zahlreichen Gesprächen, für Refugees auf Englisch, während des gesamten Nachmittags stark frequentiert. Auch im B2B-Bereich fand ein reger Austausch statt. Als Résumé der Veranstaltung stellen wir heraus, dass noch viel Aufklärungsarbeit auf verschiedenen Ebenen erforderlich ist.

Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Veranstaltung.

Aktiv dem Fachkraftmangel begegnen

Nach unserer zweitätigen Reise durch Serbien und Bosnien-Herzegowina melden wir uns zurück aus Deutschland. Wir bedanken uns für die Gastfreundlichkeit und die vielen interessanten und qualifizierten Bewerber welche sich für unsere Bewerbertage zeitgenommen haben. Wir freuen uns auf insgesamt 9 Hospitanten welche nun zeitnah erste Probearbeitstage in unseren Senioren-Parks absolvieren werden.2016-10-26-photo-00000116

Aber zurück zum Anfang. Was führte uns zu unseren Südosteuropäischen Nachbarn?

Neben unseren Integrationsabteilungen um Menschen mit (schwer-)behinderungen ins Arbeitsleben zu integrieren, sind wir bemüht durch die Ausbildung eigener Mitarbeiter die Fachkräfte von morgen zu gewinnen. Parallel dazu suchen wir aber auch in unseren Nachbarländern nach qualifizierten Kollegen um die Teams unserer Senioren-Parks zu verstärken.

Im Zuge dessen richteten wir in den vergangen zwei Tagen unsere ersten Senioren-Park carpe diem Bewerbertage in Serbien sowie Bosnien / Herzegowina aus. Unsere Partner, die Vispero GmbH mit Sitz in Bonn, traf bereits im Vorfeld eine Auswahl potentieller Bewerber und lud diese zu Vorstellungsgesprächen ein.

Per Flugzeug starteten wir in aller frühe am Dienstag vom Dortmunder Flughafen. Unser erstes Ziel lautete Belgrad. Dort angekommen empfingen uns bereits die Mitarbeiter der Vispero GmbH und begleiteten uns bei den ersten Gesprächen.

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Unser zweiter Bewerbertag fand in Doboj, Bosnien Herzegowina statt. Nach der knapp 250 km langen Autofahrt warteten hier die nächsten Vorstellungsgespräche auf uns.

Wir führten insgesamt 14 je knapp einstündige Vorstellungsgespräche und konnten bereits vor Ort 9 feste Hospitationen vereinbaren. Eine äußerst erfreuliche und vielversprechende Erfolgsquote.

Wir b2016-10-25-photo-00000098-002licken zurück auf interessante Gespräche sowie faszinierende Menschen, bedanken uns für die uns entgegengebrachte herzlichste Gastfreundschaft und freuen uns auf die bald anreisenden Hospitanten.

 

 

 

 

Inklusion statt Ausgrenzung! Menschen mit Handicap eine Chance im Arbeitsmarkt geben.

1. Jobbörse für Menschen mit Behinderung in Bergisch Gladbach – Senioren-Park carpe diem aktiv dabei!

Unter Schirmherrschaft des Bergisch Gladbacher Bürgermeisters Lutz Urbach haben die Agentur für Arbeit und das Jobcenter erstmalig eine Jobbörse für Menschen mit Behinderung veranstaltet.

An knapp 20 Informationsständen konnten sich die Besucher über Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung informieren. Auch carpe diem hat einen Informationsstand, der sehr gut besucht war.

sb_messe-22Im Rahmen eines Impulsreferates konnte der Senioren-Park carpe diem nicht nur von den positiven Erfahrungen mit Mitarbeitern mit Handicap berichten, sondern auch die eigene Integrationsabteilung mit 6 Arbeitsplätzen für besonders betroffene Menschen mit Behinderung vorstellen. An fünf weiteren Standorten bietet carpe diem ebenfalls eigene Integrationsabteilungen an, zwei weitere sind derzeit im Aufbau.

Kein weiteres Unternehmen der Altenhilfe im gesamten Rheinland bietet zur Zeit entsprechende Integrationsabteilungen an.

Der Senioren-Park carpe diem in Bensberg beschäftigt neben den 6 Kollegen mit besonderen Einschränkungen 8 weitere Mitarbeiter mit Schwerbehinderung und schafft somit 14 Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap.

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Außerdem wurde über die 3 Auszubildenden des carpe diem in Bensberg zur „Fachpraktikerin Service in sozialen Einrichtungen“ berichtet. Dieser ganz neue Ausbildungsberuf mit IHK-Abschluss bietet jungen Menschen mit Lernschwierigkeiten eine breitgefächerte zweijährige Ausbildung in den Bereichen Hauswirtschaft, Reinigung, Wäscherei, Küche und Betreuung. Der Senioren-Park carpe diem beteiligt sich als einziger privater Träger der Altenhilfe seit letztem Jahr an dem Projekt.

Werfen Sie einen Blick in unser Jobportal: http://www.jobs.senioren-park.de

 

Die Topfgucker der Tagespflege

Oft erzählt uns Herr Stawski, einer unserer Stammgäste der Tagespflege, dass er sein Leben lang für seine Familie gekocht hat. Derweilen ist der gute Mann schon über 90 Jahre alt, seine Leidenschaft für die Küche hat er jedoch nach wie vor nicht verloren.

20160921_104905Beim Aufzählen der unterschiedlichsten, von ihm zubereiteten Gerichte lief allen Zuhörern schon das Wasser im Mund zusammen.
Die Gäste der Tagespflege waren sich einig: Herr Stawski kocht für alle! Unsere Gäste wünschten sich Gulasch mit Spätzle, Kopfsalat mit Buttermilch-Dressing, Tomatensalat und Vanillequark zum Nachtisch.

Herr Stawski zählte auf welche Zutaten er benötigt und das Team unserer Küche hörte aufs Wort.

Mit Kochmütze, Schürze und diversen Küchenutensilien ausgestattet machte sich Herr Stawski ans Werk. Unterstützung erhielt er von unserer Auszubildenden Kimberly. Gemeinsam brieten Sie das Fleisch an.

Damit auch bei den restlichen Gästen der Tagespflege keine Langeweile aufkam, beauftragte unser Küchenchefduo am Herd die anwesenden Gäste zum Schneiden der weiteren Zutaten.

Leider fehlte zum Verfeinern der Soße etwas Rotwein, aber Herr Stawski improvisierte mit einem Schuss Sekt – den Rest vom Piccolo teilte er sich mit den fleißigen Damen, die nicht nur die Zwiebeln, sondern auch die Tomaten und die Radieschen schnitten.

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Zwischendurch überzeugten sich die Damen vom Zwischenstand und erfuhren den einen oder anderen Tipp von Herrn Stawski. Die Tagespflege war erfüllt vom Kochduft und es erinnerte uns an Früher, wenn die Oma oder die Mutter in der Küche stand.
Als größte Aufgabe entpuppte sich das Kochen des Spätzlewassers.
15l Wasser sollten erhitzt werden um die 2,5kg Spätze, für insgesamt 13 Personen, zu kochen.
Jeder kann sich vorstellen, dass es ewig dauerte, um das Wasser auf Temperatur zu bringen.

Abschließend hieß es dann: Mahlzeit!
Alle nahmen am gedeckten Tisch Platz und ließen es sich schmecken.
Sichtlich stolz genoss unser Chefkoch das gemeinsame Essen in großer Runde sowie die vielen Komplimente.
Danke Herr Stawski – das war bestimmt nicht das letzte Mal.

Ene Besuch im Zoo….

Der 30.08.2016 versprach ein schöner Tag zu werden, mit angenehmen 26°C und kein Regen, gerade richtig für unseren ersten Ausflug mit den Gästen der Tagespflege und einigen Mietern aus dem betreuten Wohnen.

Im Vorfeld beschlossen wir einstimmig das Ziel unserer Reise: Den Kölner Zoo!
Um unsere Verpflegung kümmerte sich das Team unseres Café-Restaurants Vier-Jahreszeiten. Wir wählten eine riesengroße Schüssel Kartoffelsalat, kleine Schnitzel, Frikadellchen und Obst. Einen Tag vorher hat unsere Mitarbeiterin Gaby Krüger für alle Ausflügler Muffins gebacken.

So ausgerüstet konnten wir nun starten.
Alle, auch der 3-jährige Vincent (der Sohn unserer Kollegin Sonja), freuten sich auf den Zoo-Besuch. Viele Erinnerungen an frühere Besuche waren plötzlich wieder präsent und lieferten reichlich Gesprächsstoff. Pünktlich um 10:00 h waren alle Ausflügler und Mitarbeiter eingeladen, die Rollstühle, Rollatoren, Getränke und die Verpflegung verstaut und los ging’s.
Im Zoo angekommen mieteten wir 2 Bollerwagen – einen für unsere Verpflegung und den Zweiten? Den brauchten wir für Vincent. Unser Jüngster ließ sich bequemst durch den Zoo fahren.

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Unsere Reise begann bei den Erdmännchen, welche aufmerksam die Umgebung und den Himmel beobachteten, um die anderen Erdmännchen rechtzeitig vor Gefahren zu warnen. Weiter führte uns der Weg vorbei an den Ameisenbären, Brüllaffen, Malaienbären, Löwen und vielen anderen exotischen Tieren. Viele der Tiere präsentierten sich majestätisch, dösten vor sich hin, oder beschäftigten sich mit der Futtersuche. Wieder andere versteckten sich in Ihrem Gehege und boten unseren Bewohnern damit die ideale Möglichkeit zahlreicher Suchspiele. Wir hatten viel Spaß, wenn einer ein verstecktes Tier gesichtet hat und alle anderen noch immer suchten.

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Gegen Mittag trafen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen am Elefantenhaus. Diese Verschnaufpause hatten wir alle nötig, denn inzwischen knurrten nicht nur die Löwen und Tiger, sondern auch unsere Mägen. Nachdem jeder einen Sitzplatz erobert hatte, wurden die mitgebrachten Leckerein vertilgt. Am Beispiel unseres Fahrers Herrn Fischer ist deutlich zu erkennen, dass es sehr lecker und reichlich war. An dieser Stelle ein großes Lob an unsere Küche.
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Bei der anschließenden Flugschau ergatterten wir einen sehr guten Platz und konnten das ganze Areal überblicken. Tatsächlich mussten wir mehr als einmal die Köpfe einziehen, als ein Wüstenbussard, der lachende Hans, ein Schwarzmilan und ein Adler unsere Haare mit ihren Flügeln streiften. Aber das Staunen wurde noch größer, als Diego (ein blauer Ara) unerwartet auf der Schulter eines Zoobesuchers landete.
Die Flugschau war wirklich sehr beeindruckend.

Weiter ging es Richtung Hippodom und Vincent konnte endlich die Krokodile bewundern. Nach einer kurzen Kaffepause mit Muffins merkten wir deutlich, dass wir schon ziemlich groggy waren und wir beschlossen, Richtung Ausgang zu gehen.

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Aber nicht, ohne vorher Hennes, dem Ziegenbock (FC Köln Maskottchen) einen Besuch abgestattet zu haben. Hennes, der 8. ließ es sich wirklich gut gehen: er stand vor einer langen, sich drehenden Bürste und ließ sich das Fell schrubben und offensichtlich genoss er diese Bürstenmassage.
Trotz des Muskelkaters am nächsten Morgen waren sich unsere Ausflügler einig:
Es war ein herrlicher Tag und wir freuen uns auf das nächste Mal, wenn es heißt, wir machen einen Ausflug.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Helfern ganz herzlich bedanken, insbesondere bei den Herren Notscheid und Schmidt, die uns den ganzen Tag ehrenamtlich und unermüdlich unterstützt haben.

Elke Schmidt