Archiv der Kategorie: Zentrale

Die Rommerskirchener Tafel rockt!

Unter diesem Motto fand am 16.06 in der Schützenhalle in Frixheim das Benefizkonzert 2018 der Tafel statt – Tatkräftig und gerne unterstützt durch den Senioren-Park carpe diem Rommerskirchen.

Mit den Bands ButzRock, Seccret Fire und Fressköpp, sowie professioneller Licht- und Soundshow und kulinarischem Angebot, feierten die musikbegeisterten Gäste und Fans für den guten Zweck!
Frau Heike Hendrich und Ihr ehrenamtliches Team lieferten dank ihres Einsatzes auch in diesem Jahr wieder eine tolle Veranstaltung ab.

 

Ausflugins Waldgasthaus Steinbach

Spontane Ideen sind manchmal die Besten: Was als Ausflug nach Bad Münstereifel ins Kurhaus geplant war, endete bei perfektem Sommerwetter an der Steinbachtalsperre in Euskirchen.

Vier Bewohner und zwei Betreuungspersonen brachen am 26.05.2018 mit dem hauseigenen carpe diem Bus um 11:00 Uhr vom Senioren-Park Euskirchen in Richtung Bad Münstereifel auf.

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, Sonnenhut, Sonnenbrille, zusätzlich eine große Portion Appetit und beste Laune im Gepäck sorgten dafür, dass das Ziel während der Fahrt spontan geändert wurde.

So erreichten wir schließlich das Waldgasthaus an der Steinbachtalsperre und ergatterten einen angenehmen Schattenplatz unter einem großen Sonnenschirm. Denn auch mit den Rollstühlen war alles sehr gut zugänglich.

Ein Waldgasthaus mit Hausbrauerei, idyllisch gelegen im Wald an der Steinbachtalsperre. Für alle Gelegenheiten mit großem Biergarten und Festsaal ausgestattet. Durchgehend warme Küche, Kaffee und hausgemachter Kuchen. Was will man auf einem Ausflug mehr?

Bei einem hausgebrauten, kühlen Bier und einem guten, deftigen Essen ließen wir es uns bei angenehmen 27 Grad Celsius gut gehen. Und da es uns dort so gut ging und gefiel, durfte eine Portion Eis hinterher natürlich nicht fehlen.

Gesättigt und zufrieden traten wir gegen 14:15 Uhr die Heimreise in den Senioren-Park carpe diem Euskirchen an.

Da dieser Ausflug für alle Beteiligten sehr schön war, stehen weitere Ausflüge auf dem Plan.

Gerne können Sie die verantwortlichen Betreuungspersonen unter der Rufnummer 02251 7721-567 mit ihren Wünschen und Vorschlägen für weitere Ausflüge ansprechen, wir werden versuchen es möglichst zeitnah umzusetzen.

Mitarbeiter bringen Außenanlagen auf Vordermann

Ca. 35 Mitarbeiter aus allen Bereichen des Senioren-Parks carpe diem Euskirchen trafen sich am Donnerstag um 7:00 Uhr, um unter der Aufsicht der Hauswirtschaftsleitung Petra Schaefer die weiträumigen Außenanlagen für den Sommer herzurichten.

In mehrere Gruppen unterteilt wurde Unkraut gejähtet, Laub aufgesammelt, Hecken geschnitten und -schweren Herzens- vom Buchsbaumzünsler befallene Buchsbäume entfernt. Als zukünftiger Unkrautschutz wurden danach noch acht Tonnen Splitt per Schubkarre und Eimer auf die Pflanzbeete verteilt.

Gegen 10:30 Uhr waren die Arbeiten beendet. Als Dank und zur Stärkung gab es für die fleißigen Helfer im Anschluss ein kleines Frühstück im Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“.

Ausflug ins Siechhaus nach Zülpich-Rövenich

Am Pfingstmontag startete der erste Ausflug in diesem Jahr für die Bewohner vom gerontopsychiatrischen Bereich des Senioren-Parks carpe diem Euskirchen.

Traditionell ging es wieder ins Siechhaus nach Zülpich-Rövenich.

In einer langen Historie bietet das Siechhaus Essen und Unterkünfte für Besucher, Wanderer und auch Pilgerer.

Um 9:30 Uhr starteten wir mit fünf Bewohnern und zwei Mitarbeitern aus der Beschäftigungstherapie.

Im Siechhaus angekommen, gab es ein deftiges, ländliches Frühstück, überwiegend aus Produkten der Region hergestellt, mit der „Frische-Garantie“. Ein Klavier lud dazu ein, Musik zu machen und ein paar Volkslieder zu singen. Dem kamen wir natürlich nach. Nach dem Frühstück konnte man im Hofladen noch hausgemachte Marmelade ergattern.

Die Rückfahrt kombinierten wir noch mit einer Rundfahrt durch Zülpich und die umliegenden Dörfer und sie wurde uns zusätzlich mit einem Eis versüßt.

Nach ca. drei Stunden kamen alle satt und müde, aber glücklich und zufrieden wieder im Senioren-Park carpe diem in Euskirchen an.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Mitarbeiterfest in Weilrod-Hasselbach

Die Mitarbeiter des Senioren-Parks carpe diem in Weilrod-Hasselbach arbeiten übergreifend in allen Bereichen – sei es Hauswirtschaft, Reinigung, Betreuung, Pflege, Haustechnik oder Verwaltung – sehr gut als Team zusammen. Das war Anlass zu einem Mitarbeiterfest im Mai. Jeder Mitarbeiter erhielt ein Poloshirt mit dem Firmen-Logo und dem Zusatz „Wir sind ein Team“. Die Freude darüber kam im spontanen Gruppenfoto zum Ausdruck!

Platzkonzert in Jüchen

Sonnig und warm erstrahlte am Samstag, dem 12. Mai 2018 die Sonne über unserem
Senioren-Park carpe diem Jüchen. Anlässlich des diesjährigen Schützenfestes, hat sich die St.
Sebastianus Schützenbruderschaft Garzweiler zu einem Platzkonzert angekündigt. Zwischen
herrlichem Wetter und guter Stimmung, lag im wahrsten Sinne des Wortes Musik in der Luft.
„Heute wird musiziert, gelacht und gefeiert.“ – ein Versprechen, das mehr als wahr gemacht
wurde. Rund 20 Schützen musizierten für uns unter freiem Himmel und bescherten unseren
Bewohnern, die mit ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten das Platzkonzert besuchten,
einen gelungenen Nachmittag. Als Besonderheit wurde von den Schützen sogar die Fahne
geschwenkt. Die Ehre des Besuches, der St. Sebastianus Schützenbruderschaft, versprühte
ein besonderes Flair unter allen Besuchern. Entsprechend begeistert fiel der Schlussapplaus
aus.
Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen aller Bewohner bei der St. Sebastianus
Schützenbruderschaft Garzweiler für das tolle Engagement und freuen uns bereits jetzt
schon auf eine Wiederholung des Platzkonzertes im nächsten Jahr.

Der Grüne Daumen in Bensberg

Ein Beispiel gelungener intergenerativer Arbeit zeigte sich jüngst im Senioren-park carpe diem Bensberg. Bei strahlendem Sonnenschein und mit tatkräftiger Unterstützung von Jugendlichen der Fröbelschule Moitzfeld, einer Förderschule mit Schwerpunkt auf geistiger Entwicklung, richteten einige Bewohner des Senioren-Parks carpe diem Bensberg die Blumenkästen für die sommerlichen Balkone her. Nach einem stärkenden Frühstück im „Ergo-Raum“ des Sozialen Dienstes mit leckeren belegten Brötchen und frischem Kaffee, nahmen die fleißigen Helfer ihren Dienst auf. Für Bewohner, Gäste und Passanten erstrahlen die Balkone nun in bunter Blütenpracht. Einige Bewohner nutzten das gemütliche Umfeld und das frühsommerliche Wetter, um ein wenig Wärme und frische Luft zu „tanken“.

Es entstanden interessante Gespräche über die Arbeit oder entspannende Stunden in den eigenen Gärten der Bewohner zu früherer Zeit. Alle Beteiligten waren zum Abschluss froh über die sichtbaren Erträge ihrer Arbeit. Wir bedanken uns sehr für die wunderbare Zusammenarbeit und wünschen den fleißigen Jugendlichen viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

Vatertag in Neukirchen-Vluyn

Wie herrlich kann ein Frühstück sein! Ein reichlich eingedeckter Tisch mit knusprigen Brötchen und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee machen schon am Morgen richtig gute Laune. Vor allem am Vatertag! Es ist schon zu einer guten Tradition im Senioren-Park carpe diem geworden, dass die Herren (natürlich nicht nur die Väter) in den Vatertag mit einem gemeinsamen Frühstück im Cafe starten.

Das, was eine männliche Seele braucht! In einer entspannten Atmosphäre mit Bier, oder auch ohne, tauschten sich die Herren nicht nur zu den typisch männlichen Themen aus. Auch ohne ein paar lustige Geschichten blieb es nicht. Nach dem reichhaltigen Frühstück setzten unsere Herren voller Energie und Kraft ihren Tag fort. Der ein oder andere erwartete schließlich noch Besuch.

An der Nordseeküste… unser Urlaub auf Norderney

Am Freitag, den 13. April 2018 in aller Frühe ging es endlich los. Unser Urlaub auf Norderney! Pünktlich, wie geplant, saßen alle Urlauber, samt Begleitpersonen in den Autos und die Fahrt konnte beginnen.

Wie erhofft, war die Bahn frei und wir kamen, ohne Zeitverzögerung, bis zum (einzigen) Rastplatz und nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter bis zur Fähre. Hier war schon eine Menge los und wir waren dankbar, dass wir unsere Tickets bereits hatten. Also Rollstühle auspacken, und drei der fünf Begleitpersonen konnten die Bewohner auf die Fähre bringen. Dann wurde es doch ein wenig spannend, denn, da wir die Fähre für die Autos auf der Hinfahrt nicht fest buchen konnten, hatten wir Sorge dass die Autos erst auf der nächsten Fähre Platz finden würden. Erleichterung, dass es dann doch noch geklappt hat. Leider war die Fähre sehr voll und wir konnten von unserem Platz aus das Wasser nicht sehen, was einige Reisegäste sehr bedauerten.

Endlich angekommen! Seeluft schlägt uns entgegen und die Laune, die von Beginn an schon sehr gut war, wurde noch besser. Wir alle sind nun schon sehr neugierig was uns erwartet. Also, Reisegäste und Rollstühle wieder ins Auto und wir erreichen in Minuten unsere Unterkunft, die „Caritas Inseloase“. Dort werden wir in den Wintergarten geführt und mit Kaffee und Kuchen empfangen, überhaupt ist der Empfang sehr freundlich und alles wirkt irgendwie ein bisschen familiär.

Nachdem die Formalitäten erledigt und die Zimmer verteilt sind, wollen alle an „die frische Seeluft“. Quer durch den Ort geschoben, erreichen wir den Strand und der Ausdruck einer Bewohnerin ist „Boah, hier wollte ich schon immer mal hin!“. Das sagt eigentlich alles. Die Wellen, die man nicht nur sehen sondern auch hören kann, die Meeresbriese die wir auf der Haut spüren und das Salz, dass man auf den Lippen schmeckt, verschlägt uns erst einmal die Sprache. Jeder genießt den Augenblick.

Ein kleiner Rundgang und schon geht es zurück ins Hotel wo uns das Abendessen erwartet. Das Buffet bietet jedem etwas und bald schweigt die Runde, denn Abenteuer machen hungrig und … müde. Später möchte niemand mehr raus, doch im Wintergarten, der uns für das Wochenende zur Verfügung steht, finden wir ein gemütliches Plätzchen an dem sich alle wohl fühlen und der Abend bei interessanten Gesprächen ausklingen kann.

Des Nachts schläft der ein oder andere nicht so gut, Rundgänge werden gemacht und eine Bewohnerin muss auch in der Nacht versorgt werden. Doch am nächsten Morgen sitzen alle wieder gut gelaunt am Frühstückstisch, der wiederum reichlich gedeckt ist. Tja, aber das Wetter lässt zu wünschen übrig. Wie schön, dass wir schon am Vormittag eine Musikveranstaltung im „Conversationshaus“ besuchen können, das zu Fuß für uns schnell zu erreichen ist. Dort erwartet uns ein beschwingtes Konzert der „Peter Weisheit Band“ und dank eines „Düsseldorfer Mädchens“ unter den Begleitpersonen, das zu feiern weiß, schwingt nicht nur die Band sondern bald der ganze Saal.

Pünktlich zum Ende ist es dann trocken und wir begeben uns auf die Suche nach einem kleinen Mittagsnack. „Fisch“ wird von den meisten gewünscht und in einer ruhigen Seitenstraße entscheiden wir uns draußen zu essen, leider fängt es dann wieder an zu regnen. Aber echte Nordseeurlauber lassen sich davon nicht erschüttern. Mit Regencapes ausgerüstet schieben wir quer durch die Stadt bis zur legendären „Milchbar“, die jedoch hoffnungslos überfüllt ist. Schade! Den Panoramablick auf das Meer hätten wir den Reisegästen gerne ermöglicht. Gleich gegenüber im Hotel Germania finden wir ein trockenes Plätzchen und werden mit einem Heißgetränk wieder in Stimmung gebracht.

Wie so oft am Meer, blitzt kurze Zeit später wieder die Sonne durch die Wolken, nebst nun „steifer Brise“, und wir führen unseren Spaziergang über die Promenade am Nordstrand fort. Da einige Bewohner nun doch leicht frösteln, entscheiden wir uns für „den besten Kuchen“ auf Norderney, ein Geheimtipp, den uns unsere Norderneykennerin verraten hat. So verführerische Namen wie „Creme brûlée“ oder „Friesentorte“ lassen ahnen, welchen Genuss wir in der kommenden Stunde in unserem Wintergarten hatten. Aber nicht nur die Torte trug dazu bei, sondern allgemein die Stimmung und die Atmosphäre in unserer Unterkunft. So saßen wir noch lange nach dem Abendbrot zusammen, mit einer Flasche Wein und anderen guten Getränken, diskutierten kreuz und quer über „Gott und die Welt“ (Gott tatsächlich wörtlich genommen).

Eine weitere Nacht und ein weiteres gutes Frühstück und schon stand die Abreise bevor. Da es leider am letzten Tag kräftig regnete, gab es zum Abschluss noch eine kleine Rundfahrt über die Insel und ein gemeinsames Mittagessen in der „alten Meierei“. Wie harmonisch das Zusammenwirken von Bewohner und Begleitern war, konnte man nach dem Essen beobachten. Ganz überraschend, war die Zeit für den Aufbruch gekommen. Nun ging alles Hand in Hand. Essen wurde bezahlt, das „Örtchen“ noch schnell von allen aufgesucht, Rollstühle eingepackt (gottlob zum letzen Mal), die Bewohner in die Autos begleitet und ab zur Fähre. Dank der netten Ansprache einer Kollegin an die Verlader an der Fähre, bekamen wir einen Platz auf Deck, von dem auf wir auf das Meer sehen konnten.

Die Rückreise war natürlich, wie immer auf Reisen, viel zu lang und daher waren alle froh am frühen Abend den „Heimathafen“ wieder anzulaufen und die Nacht in heimischen Gefilden zu verbringen. Trotzdem ist die einhellige Meinung: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

        

 

Ausflug ins Kino

Wissen Sie eigentlich, welches Tier seine Jungen mit Milch säugt, die so dick ist wie Quark?
Oder was ein Pandabär am allerliebsten frisst?!

Wir waren sehr neugierig, dies und sehr viel mehr zu erfahren. Also fuhren wir mit unseren Gästen am 27.04.2018 mit Sack und Pack nach Oberhausen zum Centro. Dort trafen wir uns mit anderen Senioren zum gemeinsamen Frühstückspicknick.
Na ja, es war kein Freiluftpicknick… Aprilwetter halt!
Geschmeckt hat es allen, gestärkt machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg in das dortige Kino. Hier wurde speziell für uns der Film „Unsere Erde 2“ gezeigt. Eine wirklich interessante Naturdokumentation vom BBC. Gebannt schauten alle Besucher den Film an, es hat niemand geschnarcht…

Wir wissen jetzt, dass die Milch vom Pottwal dick wie Quark ist und ein Panda für frischen Eukalyptus fast alles macht.

Das machen wir sicher bald wieder!