Archiv der Kategorie: Dabringhausen

O’zapft is im carpe diem Dabringhausen

Dies war das Motto am 12. Oktober für die Bewohner und die Gäste des der Tagespflege vom carpe diem in Dabringhausen. An so einem Tag kamen viele Mitarbeiter in einem feschen Dirndl oder in zünftigen Lederhosen.

o´zapft Dabringhausen

Natürlich darf da ein bayrisch deftiges Mittagessen nicht fehlen. So kam zunächst eine Flädlesuppe als Vorspeise. Für die Hauptspeise konnte zwischen Wei.würstl, Leberkäs und Mini-Haxe gewählt werden. Zum Schluss wurde eine leckere bayrisch Creme serviert. Nach dem alle gut gestärkt waren, wurde um die Wette genagelt, gesungen und eine kleine Mittagsruhe eingelegt. Pünktlich zu der Kaffee Zeit gab es in dem bayrisch geschmückten Restaurant Apfelstrudel mit Vanilleeis….mmmh! Nach diesem Gaumenschmaus konnte die Polonaise losgehen und alle sangen mit. Zusätzlich wurde zu oktoberfestlichen Lieder geschunkelt.

Am frühen Abend waren alle über das schöne Fest erfreut und müde.

 

5 Jahre Senioren-Park carpe diem Dabringhausen

Senioren-Park carpe diem Dabringhausen I August 2017

Im August 2012 öffnete der Senioren-Park carpe diem in Dabringhausen Tor und Tür.
Seitdem ist die Senioreneinrichtung, die Leistungen im stationären Pflegebereich, Betreutes Wohnen und Tagespflege nicht mehr wegzudenken. Auch das öffentliche Café/Restaurant „Vier Jahreszeiten“ erfreut sich einem guten Zulauf von Bewohnern der Einrichtung und ihren Besuchern und externen Gästen. Zudem wird das Café immer mehr für größere Gesellschaften gebucht. Selbst der Rosenmontagszug hält an der Straße „Auf dem Scheid“ um die Senioren und Mitarbeiter von carpe diem mit Festwagen und Fußtruppe in den Lindwurm einzureihen.

Am Samstag, dem 26.08.2017 feierten Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Nachbarn das erste Jubiläum mit einem großen Sommerfest. Die Jugendabteilung des Blasorchesters Dabringhausen überbrachte zünftige musikalische Grüße, bevor das Fest offiziell von Einrichtungsleiter Alexander Schmitter eröffnet wurde. Besonders freuten sich die Festgemeinde über Grußworte von Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke und Bürgermeister Rainer Bleek. Carpe diem Geschäftsführer Thomas Goetz überbrachte Glückwünsche aus der Firmenzentrale und ehrte die langjährigen Mitarbeiterinnen Nancy Heizmann (Wohnbereichsleitung), Annette Zeuner (Verwaltung), Sandra Eßmeyer (Pflegeassistentin) und Elke Bours (Hauswirtschaft), die bereits schon im Senioren-Park in Wermelskirchen tätig waren, bevor das Haus in Dabringhausen eröffnet wurde und insgesamt mehr als 10 Jahre dem Unternehmen treu sind.

    

  

Neben kulinarischen Köstlichkeiten und zahlreichen Attraktionen für Alt und Jung sorgten die „Schluchtenkracher“ am Nachmittag für eine musikalische Gaudi, bevor am Abend zum Abschluss Grüße des Senioren-Parks Dabringhausen in alle Welt in Form von Grußkarten an Luftballons in die Lüfte stiegen. Bereits am gleichen Wochenende wurden aus dem 283 Km entfernten Osterode im Harz herzliche Grüße zurück gemeldet.

     

   

 

Für die nächsten 5 Jahre ist der Senioren-Park in Dabringhausen gut vorbereitet
und bestens aufgestellt.

Leuchtturmprojekt für das Dorf

Bergische Morgenpost I 29.06.2017 von Udo Teifel RPOnline

Die Stadt möchte vom Landesförderplan „Alter und Pflege“ profitieren und erhofft sich 120.000 Euro Fördermittel, um in Dabringhausen ein altengerechtes Quartier zu installieren. Dort leben überdurchschnittlich viele Menschen im Rentenalter.

Wermelskirchen. Dabringhausen steht derzeit im Mittelpunkt einer Projektentwicklung von Christiane Beyer. Sie leitet die Stabsstelle für demografischen Wandel, Inklusion und Quartiersentwicklung. In Dabringhausen soll das erste altengerechte Quartier entstehen, das mit Fördermitteln des Kreises unterstützt wird. 120.000 Euro stehen in diesem Jahr für die Nordkreisstadt zur Verfügung – die Kreisverwaltung hat grünes Licht signalisiert, da keine andere Stadt in Rhein-Berg eine Förderung benötigt. Nun müssen nur noch die politischen Gremien zustimmen. Heute diskutiert erstmals der Ausschuss für Soziales und Inklusion.

„Ich gehe davon aus, dass wir die Umsetzung noch in diesem Jahr starten werden“
(Christiane Beyer)

Als Quartiere werden heutzutage Stadtteile bezeichnet, in denen sich die Bewohner bewegen – vor allem ältere Menschen, die nicht mehr ganz so mobil sind. Es gibt bereits ein Quartier in der Wielstraße sowie das Quartier Wiedenhof. Letzteres wurde über die Wohlfahrtspflege gefördert. In der Wielstraße arbeitet der Bauverein mit einer Tagespflege zusammen.

In Dabringhausen, so hat Christiane Beyer festgestellt, leben überdurchschnittlich viele Menschen im Rentenalter. „Diese Tatsache macht die ganzheitliche Neuausrichtung der sozialen wir pflegerischen Infrastruktur notwendig“, sagt sie. Es erfordere die Initiierung von Engagement und die Nutzung weiteren Potentials wie beispielsweise gut funktionierende Netzwerke. Das zeichnet besonders diesen Stadtteil aus, erklärt Christiane Beyer. „Es gibt hier viele Akteure, die bestens vernetzt sind.“ Das fange bei einer aktiven Kirchengemeinde an und höre beim Verkehrs- und Verschönerungsverein Dabringhausen auf. Dazwischen gibt es den „Markt 57“ mit seinem gemeinnützigen Verein, die Eifgenhäuser oder die Tagespflege der Diakonie sowie eine stationäre Pflegeeinrichtung wie „carpe diem“, die sich am Dorfleben beteiligt und beispielsweise seit Jahren mit einem eigenen Wagen und Fußgruppen am Rosenmontagszug teilnimmt. „Wir können hier ein Leuchtturmprojekt umsetzen, dass der Landesförderplan „Alter und Pflege“ für den Kreis finanziert“, sagt Christiane Beyer.

Die Senioren aus der Pflegeeinrichtung „carpe diem“ ziehen seit Jahren im Rosenmontagszug mit.
Für die Dabringhausener ist das selbstverständlich und zeigt, wie gut das Miteinander zwischen
Jung und Alt funktioniert. 

Ein erstes Treffen vieler aktiver Gruppen aus dem Dorf hat schon stattgefunden – „alle wollen eine altengerechte Entwicklung eines Quartiers, aber auch für die Jugend soll etwas gemacht werden“, berichtet Christiane Beyer. Dafür sollen zwei Projektträger sorgen: Die Pflegeeinrichtung „Senioren-Park carpe diem“ und der Kreissportbund. „Der Kreissportbund hat Angebote für Senioren, wie zum Beispiel das Rollatortraining, kann aber auch die Jugend einbinden.“ Sie sollen Angebote machen, diese allerdings mit der Stadt abstimmen.

Das erste Quartier des Kreises, finanziert über die Fördermittel, entsteht zurzeit in Hilgen. Für 2017 könnte Wermelskirchen ein weiteres Quartier entwickeln. „Es gibt keine weitere Interessenten. Deshalb haben wir gute Chancen“, erklärt Christiane Beyer. Für einen Förderzeitraum von maximal drei Jahren wird in Höhe von jährlich 40.000 Euro ein Festbetrag gewährt, um vor Ort ein Quartier zu entwickeln, welches das selbstbestimmte Leben und die gemeinsame Teilhabe ermöglicht. Von diesem Betrag entfallen 30.000 Euro für eine Vollzeitstelle, 4500 Euro für Sachausgaben und 5500 Euro für Veranstaltungen und Maßnahmen. Die beiden Projektträger beteiligen sich mit insgesamt 5000 Euro jährlich an den Personalkosten, so dass für die Stadt keine Kosten anfallen.

Christiane Beyer wird, wenn der Fachausschuss heute die Umsetzung beschließt, das Konzept schreiben. „Ich gehe davon aus, dass wir noch in diesem Jahr mit der Umsetzung starten werden.“

Drachenboote fördern Zusammenhalt

RGA I 20.06.17 von Heike Karsten

Zum 17. Mal fand an Fronleichnam das Festival auf der Bever statt.
Dabei ging es nicht vorrangig ums Siegen.

Das Team carpe diem aus Dabringhausen und Wermelskirchen erstmalig mit dabei!

Bei diesem Namen musste am Ende doch der Sieg herausspringen: Die Wipperfürther Jux-Mannschaft Überholver-Boot ließ sich tatsächlich von den anderen Booten nicht überholen, erreichte die schnellsten Zeiten in den beiden Vorläufen und entschied auch die spannende Finalfahrt der vier besten Mannschaften für sich.

Das 17. Drachenboot-Festival auf der Bever-Talsperre war jedoch nicht nur eine Wettfahrt der Boote, sonder auch ein Wettlauf mit dem Wetter. „Wenn das angekündigte Gewitter kommt, räumen wir den Teich“, kündigte DLRG-Vorsitzender Adrian Borner an. Dazu kam es dann doch nicht. Fast den ganzen Tag herrschten Sonnenschein, eine ausgelassene und friedliche Stimmung und ein Besucheransturm wie beim Sommerfest der DLRG.

Erste Regentropfen gab es während der letzten beiden Final-Rennen, der Donner begleitete die Siegerehrung.

„Es läuft wirklich rund“, zeigte sich Axel Konsen von der IG Zeltplätze als Organisator sehr zufrieden mit der Veranstaltung. 20 Mannschaften – darunter sieben neue Teams – bewiesen Durchhaltevermögen und Ehrgeiz beim Paddeln. „Wir waren schon Ende April ausgebucht“, berichtete Konsen.

Mit dem „Team carpe diem“ und den „Jo-Stift-Dragons“ waren die Mitarbeiter zweier Altenheime am Start. Bedingung bei der Zusammenstellung der Teams ist, mindestens sechs Frauen mit im Boot zu haben. „Bei uns sind es sechs Männer und 14 Frauen“, sagte Matthias Rath, Leiter des Johannesstifts.

Bei einem Kollegen-Team, das zu 97 Prozent weiblich ist, nicht verwunderlich. Trainiert wurde vorher nicht. „Vielleicht dehnen wir uns das nächste Mal vorher“, fügte Rath lachend hinzu mit Blick auf den 18. Platz.

     

Eine gute Zusammenarbeit bewies auch die Mannschaft „Wupperdrachen“ der Stadtverwaltungen Hückeswagen und Wipperfürth. „Wir sind zum vierten Mal dabei und deutlich besser geworden“, erklärte Roland Kissau. Beim gemeinsamen Training und Wettkampf wurden „Mauern abgerissen“. „Der Wipperfürther ist nicht prinzipiell schlecht. Er passt sich uns schon an“, fügte der Mitarbeiter des hiesigen Ordnungsamts scherzhaft hinzu.

     

Mit dem 20. und letzten Platz musste sich das Jugend- und Sozialwerk Gotteshütte zufrieden geben. „Bei uns fahren auch viele Kinder und Jugendliche mit. Die Gemeinschaftsaktion steht bei uns im Vordergrund“, sagte Geschäftsführer Sascha Viehoff. Die internationalste Bootsbesetzung hatte wohl die Firma Steinmüller aus Gummersbach. „Wir haben Deutsche, Japaner und Kunden der Firma Eskom aus Südafrika dabei“, sagte Mitarbeiter Thomas Will. Und die Firmen-Hierarchie wurde beim Drachenboot-Festival auf den Kopf gestellt. Während Geschäftsführer und leitende Angestellte sich an den Paddeln abmühten, gab der Werksstudent an der Trommel den Takt an.

Die vielen Zuschauer bekamen nicht nur spannende Rennen, sondern auch kreative und lustige Kostüme geboten: Schneewittchen und die Zwerge waren ebenso darunter wie Engel, Einhörner und Prinzessinnen.

Da lachen ja die Hühner

Senioren-Park carpe diem Dabringhausen I Mai 2017

„Da lachen ja die Hühner“, mag sich so mancher Bewohner schon gedacht haben. „Da kommt die wieder mit ihrer roten Nase, ihrer kleinen Gitarre, den bunten Kleidern und ihrem Blödsinn, den sie immer im Kopf hat“.

Seit Januar 2016 gehöre ich nun fest zum Programm: Irrmi, der (Klinik-)Clown. Einmal im Monat bin ich für drei Stunden unterwegs in der ersten und zweiten Etage im Seniorenpark carpe diem.

Wegen mir müssen weder Stuhlkreise vorbereitet noch Bewohner herbei geschoben werden. Ich gehe durch das Haus und nehme die Situationen und Begegnungen, wie sie sich ergeben. Ich treffe hier auf eine Gruppe, die gerade Kaffee und Kuchen verspeist, und da auf ein paar Bewohner, die auf dem Sofa ein Schwätzchen halten. Oft werde ich aufgefordert, zu singen. Und das tun wir dann gemeinsam, denn singen verbindet die Herzen und weckt Erinnerungen an alte Zeiten. Es ist erstaunlich, denn auch demente Menschen können oft viele Strophen alter Volkslieder auswendig. Manchmal ergibt sich auch spontan ein Gespräch über ein nicht geplantes Thema. Wie ist Irrmi gekleidet? Gerne nehme ich Modetipps entgegen und stelle mich auch der Kritik, wenn mich jemand „unmöglich“ findet.

Einen Schwerpunkt meiner Arbeit bilden die Besuche derjenigen Bewohner, die bettlägerig sind und wenig Besuch bekommen. Dann versuche ich, einen Sonnenstrahl in das Zimmer zu bringen. Mittlerweile sind mir viele Bewohner so ans Herz gewachsen, dass wir uns miteinander sehr über das Wiedersehen freuen. Es spielt dabei keine Rolle, ob seit der letzten Begegnung schon mehr als ein Monat vergangen ist. Da das Herz bekanntlich nicht dement wird, erkennen mich auch fortgeschritten demente Menschen wieder. Und dann wird an die letzte Begegnung angeknüpft, es wird miteinander gelacht und es werden Geschichten erzählt aus der großen Welt da draußen.

So manch Außenstehender mag sich wundern, denn es gibt auch Gespräche ohne „Sinn und Verstand“. Aber genau darum geht es, wenn Clowns und demente Menschen zusammen kommen: um Begegnungen auf Augenhöhe, die ganz im Hier und Jetzt stattfinden. Und die,
die Welt für einen kurzen Moment verzaubern.

Bianca Schmincke bringt handzahme Tiere zu den Senioren

Rga Wermelskirchen I 29.06.2016 Von Domenica Holtkamp

Die ehemalige WiW-Geschäftsstellenleiterin arbeitet im „Carpe Diem“ mit Hühnern, Hunden und Katzen.

Einige Fotos an der Mitarbeiterwand des Senioren-Parks „Carpe Diem“ springen direkt ins Auge. Es sind die Bilder von Therapiehund Charlie, von Kater Kimba und der Hühner Lakritzchen, Lawina Donna und Marlene Mückenfang. „Sie gehören alle zu meinem Team“ sagt Bianca Schmincke, ehemalige Geschäftsstellenleiterin von Wir in Wermeskirchen (WiW) Marketing. Seit zwei Jahren arbeitet sie als Leiterin der Ergotherapie-Abteilung bei dem Senioren-Park „Carpe Diem“ in Dabringhausen und praktiziert dort tiergestützte Therapie.

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Bianca Schmincke und Huhn Lakritzchen arbeiten
mit den Bewohnern im Senioren-Park Carpe diem.
© Foto: Jean-Karim König

„Ich habe hier was gefunden, wo ich meine vielfältigen Interessen ausleben kann“ erzählt Schmincke. Einmal in der Woche nimmt sie alle ihre Tiere mit und lässt die Anwohner mit ihnen interagieren. Sehr beliebt bei den Senioren sind die handzahmen Hühner, die gerne Platz auf dem Schoß der Anwohner nehmen und sich hätscheln lassen. Der Kontakt zu den Tieren habe sehr positive Auswirkungen bei den Menschen, aber auch die Tiere genießen es, gestreichelt zu werden. Oft dürfen sie sogar bei den Senioren mit ins Bett.

„Bei diesen Begegnungen geht es um die Beziehung zwischen Tier und Mensch und um ein harmonisches Miteinander“, erklärt die 37-Jährige. Ihre Aufgabe ist es, die notwendigen Rahmenbedingungen für diese Begegnungen zu kreieren. Wichtig dabei ist, dass weder Mensch noch Tierüberfordert wird. „Wenn die Tiere mal nicht wollen, muss man das akzeptieren“, betont Schmincke. Auch die Wetterbedingungen spielen dabei eine große Rolle. Wenn die Temperaturen steigen, bleiben die Tiere daheim. „Im Sommer fällt die Tiertherapie manchmal aus, bei der Wärme kann ich die Tiere nicht im Auto transportieren, das wäre vor allem für die Hühner zu stressig“, begründete Schmincke den Ausfall der Therapiestunden in der Sommerzeit.

Die Tiere sind aber nicht nur zum streicheln da, einige von ihnen übernehmen andere wichtige Aufgaben. So ist Kater Kimba als Sterbehilfe spezialisiert, während Hund Charlie sich gerade als „Personensucher“ ausbilden lässt. „Charlie ist uns eine große Hilfe. Es kommt oft vor, dass desorientierte Anwohner das Haus verlassen. Dank Charlie sind wir ihnen schnell auf der Spur“ sagt Bianca Schmincke.

Schmincke macht auch noch die Hauszeitung

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Bianca Schmincke noch bei WiW. 
© Herbert Draheim (Archiv)

Um das Prinzip der Tiertherapie korrekt in die Tat umzusetzen, gehört ein großes Hintergrundwissen, das die Ergo-Therapeutin sich bei einer Ausbildung zur „Fachkraft für tiergestützte Therapie“ aneignete. „Wer mit Tieren arbeitet, muss auf vieles achten. Nur so kann man garantieren, dass keine gesundheitlichen Gefahren von den Tieren ausgehen.“ Obwohl ihre Beschäftigung als Ergotherapeutin und Fachkraft für tiergestützte Therapie umfangreich ist und viel Zeit in Anspruch nimmt, beschränkt sich die Arbeit von Schmincke bei Carpe Diem nicht nur darauf. Sie schreibt auch die Hauszeitung, ist für die Bilder sowie für die gesamten Texte zuständig. „Ein bisschen Marketing ist geblieben“ sagt sie in Anlehnung zu ihrem alten Job bei WiW. Dazu nimmt sie im Haus auch an einem Kurs für das Erlernen der Gebärdensprache teil. Bei der Frage, ob es ihr nicht alles zu viel ist, antwortet sie: „Das was ich mache ist mein Job und mein Ausgleich zugleich. Ich liebe es mich in vielen Bereichen auszuprobieren.“

Unser Sommerfest war ein unvergesslich schöner Tag

Hauszeitung Dabringhausen 07/2016

Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

Dorffest Dabringhausen

Hauszeitung Juli 2016 carpe diem

Das Dorffest war wiedermal eine absolut gelungene Sensation. Selbst das unberechenbare Wechselwetter konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun und so wurde zünftig gefeiert.Drei Tage lang stand das Dorf Kopf als zahlreiche Vereine und Institutionen in einer vorbildlichen Gemeinschaftsaktion Krammarkt, Trödelmarkt, leckere Essensstände, Open-Air-Bühne, Kirmes, Kunstausstellung, Senioren-Nachmittag, Grill-Wettbewerb, Schubkarrenrennen und vieles mehr darboten. Und mitten drin waren auch wir vom Carpe Diem Dabringhausen vertreten und haben dafür gesorgt dass alle Mitfeiernden mit leckersten Reibekuchen versorgt wurden.

Es war wunderbar und an dieser Stelle geht nochmals ein großes Lob und RIESEN DANKESCHÖN an alle engagierten Mitarbeiter die mitgeholfen haben das es für alle eine so schöne Veranstaltung wurde!

 

VVV weiht Bank mit carpe diem ein

Auf dem Weihnachtsmarkt 2014 haben carpe-diem, Mitarbeiter des Verkehrs-und Verschöne­rungs-Vereins (VVV) Dabring­hausen angesprochen auf eine Bank. Hintergrund ist, dass rüs­tige Bewohner des Senioren-Parks gerne eine Runde spazie­ren gehen und das häufig über: Auf dem Scheid; Wermelskirche­ner Straße, L101, Altenberger Straße und wieder zurück. Dabei wäre eine Sitzgelegen­heit zum Verschnaufen auf hal­ber Wegstrecke sehr hilfreich. Der VVV hat mit Genehmigung des Landesbetriebes Straßen ei­ne Bank neben dem geteerten , Rad- Gehweg an der Umgehungsstraße aufgestellt. Sie ist auf einer Betonplatte verankert. Diese Arbeiten hat das Unter­nehmen Roland Stark nicht in Rechnung gestellt. Die Bank aus Beständen des VVV hat Planken aus Recycling­-Kunststoff versehen. Das schönt die Umwelt. Vorteile sind zudem lange Haltbarkeit, leichte Pflege ; und schnelles .Abtrocknen. Die ,,Einweihung“ der Bank erfolgte im Beisein der Vizeeinrichtungs­leiterin Carmen Schmitz mit vorsitzendem Siegfried Günther sowie Roland und Björn Stark, berichtet Harald Röntgen. s.n.

Neue Bank an der Umgehungsstraße

Vvv Dabringhausen. Rheinische Post vom 04. Juli 2015

Wermelskirchen. Beim Weihnachtsmarkt wurde der VVV von Mitarbeitern des Seniorenparks Carpe Diem in Dabringhausen angesprochen, ob nicht eine Bank an der Umgehungsstraße aufgestellt werden könne. Hintergrund ist, dass rüstige Bewohner des Seniorenparks gerne eine Runde spazieren gehen. Diese geht oft über die Straße Auf dem Scheid, Wermelskirchener Straße, Umgehungsstraße, Altenberger Straße wieder zurück. Hierbei wäre eine Sitzgelegenheit zum Verschnaufen auf halber Wegstrecke sehr hilfreich.

Der VVV Dabringhausen kam dieser Bitte gerne nach, teilte Harald Rötgen mit, und hat nach Rücksprache und mit Genehmigung des Landesbetriebes Straßenbau NRW, Regionalniederlassung in Gummersbach, eine Bank neben dem geteerten Rad-/Gehweg an der Umgehungsstraße L 101 aufgestellt. Die Bank wurde auf einer Betonplatte verankert. Die Arbeiten hierzu einschließlich der Betonplatte hat die Firma Roland Stark gestiftet.

Die Bank aus Beständen des VVV ist mit Planken aus Recycling-Vollkunststoff versehen. Somit werden, anders als bei der Verwendung von Holzbrettern, die Umwelt geschont und anfallende Abfallprodukte verwendet. Die Vorteile gegenüber Holzbrettern sind außerdem eine lange Haltbarkeit, leichte Pflege und schnelles Abtrocknen nach Regen oder Schneebelag, berichtet Röntgen.

Die Einweihung und somit Übergabe der Bankanlage zur Benutzung erfolgte im Beisein der stellvertretenden Einrichtungsleiterin von Carpe Diem, Carmen Schmitz, dem Vorsitzendem Siegfried Günther und von Björn Stark als Vertreter der Firma Roland Stark.

Quelle: tei.-