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carpe diem meets Art

Ausstellung „Alles eine Sache der Perspektive!?!?!?!“ von Rosita Töpperwein

Der Aachener Senioren-Park carpe diem am Stadtpark kann auf eine lange Verbindung mit den bildenden Künsten zurückblicken. Mit der neuen Ausstellung von Rosita Töpperwein wird diese Geschichte fortgeschrieben.

Unter dem Motto „Alles eine Sache der Perspektive!?!?!?!“ wurde am Freitag, den 7.9.2018, die vierwöchige Ausstellung bei Cocktails und Canapés eröffnet. Die Künstlerin selbst ermutigte die Kunstinteressierten zu ihren Bildern eine eigene Perspektive einzunehmen. Sie bestand darauf, die Bilder für sich selbst sprechen zu lassen.

Die vielschichtigen Werke reichen von realistischen Titelbildern bedrohter Spezies hin zu surrealistischen Traumdarstellungen in fantastischen Farben. Besonderes Interesse bestand an ihrem Frühwerk, dessen perspektivische Darstellung eine intensive Verbindung zum Betrachtenden herstellen.

Die Ausstellung lädt auch in den kommenden Wochen zu einer intensiven Verbindung bei einem Kaffee im Bistro Vier Jahreszeiten des carpe diem ein.

Nutzen Sie die Chance und finden Sie Ihre Perspektive.

Ulrich Kölsch

 

Weihnachtszauber

NIEDERSELTERS‘ (ca). Camberger Anzeiger vom 21.12.2017

Auch für die Gäste der Tages­pflege ist die Adventszeit eine spannende, besinnliche und vor allem vertraute Zeit. Besonde­res Highlight für die Gäste war dieses Jahr der Adventskalen­der „Die Schatzkiste“, bei der es jeden Tag neue Schätze zu entdecken gab. Abgerundet wird die ,,Reise durch den Ad­vent“ mit dem Besuch der Krippe in der Erbacher Kirche. Im Gegensatz zum stationären Aufenthalt in einer Senioren­Einrichtung, bietet die Tages­pflege älteren Menschen die Möglichkeit, den Tag aktiv und in Gesellschaft zu verbringen. Am Abend kehren die Gäste in ihre gewohnte Umgebung zu­rück. Der Tagesablauf wird mit den Gästen gestaltet und ist mit seinen verschiedenen Angebo­ten vielfältig. Infos unter www.senioren-park.de und Telefon 06483/919421.

O’zapft is im carpe diem Dabringhausen

Dies war das Motto am 12. Oktober für die Bewohner und die Gäste des der Tagespflege vom carpe diem in Dabringhausen. An so einem Tag kamen viele Mitarbeiter in einem feschen Dirndl oder in zünftigen Lederhosen.

o´zapft Dabringhausen

Natürlich darf da ein bayrisch deftiges Mittagessen nicht fehlen. So kam zunächst eine Flädlesuppe als Vorspeise. Für die Hauptspeise konnte zwischen Wei.würstl, Leberkäs und Mini-Haxe gewählt werden. Zum Schluss wurde eine leckere bayrisch Creme serviert. Nach dem alle gut gestärkt waren, wurde um die Wette genagelt, gesungen und eine kleine Mittagsruhe eingelegt. Pünktlich zu der Kaffee Zeit gab es in dem bayrisch geschmückten Restaurant Apfelstrudel mit Vanilleeis….mmmh! Nach diesem Gaumenschmaus konnte die Polonaise losgehen und alle sangen mit. Zusätzlich wurde zu oktoberfestlichen Lieder geschunkelt.

Am frühen Abend waren alle über das schöne Fest erfreut und müde.

 

Die Freude, die Sie geben

EHRENAMT Das RentnerTrio aus ldstein und Bad Camberg macht seit fast zwölf Jahren regelmäßig im Seniorenheim Musik

Von Cane-Sophie Buzludag _Camberger Anzeiger
IDSTEIN. Alle Knochen sind nicht mehr ganz so jung, der Körper nicht mehr ganz so geschmeidig. Aber das Musikmachen, das lassen sich die drei Herren nlcht neh­men. Einmal im Monat stehen der Idsteiner Albert Beitz (83) sowie die beiden Bad Camberger Paul Boche (69) und Helmut Püschel (80) gemeinsam auf der Bühne als „Rentner-Trio“ im Seniorenheim carpe diem.
„Im November werden es zwölf Jahre“, erzählt Püschel stolz. Die Idee ehrenamtlich für und mit den Heimbewohnern Musik zu machen, stammt von Paul Boche. Der Bad Camberger arbeitete lan­ge Zeit im Carpe Diem als Haus­meister. Die Chefin habe ihn eines Tages angepochen erzählt Boch ob er denn nichmit ein paar Männern Musik machen wolle. Daraufhin sprach er seine Bekannten Beitz und Püschel an und die sagten zu. Lledersingen gab es im Carpe Diem zwar schon vor her.; Doch die drei Rentner hoben das „Mu­sikmachen“ auf ein neue LevelGleich zum ersten Auftritt brachte sie mehr als 20 Lieder m.it Die ersten drei Male waren tatsächlic nur Männer mit dabei, seit dem sind auch Frauen mit dabei. 60 Leute passen in den Gymnastikraum, den das Rentnertrio als Bühne nutzt. An besonderen Festen wie weihnachten ziehen sie in die öffentliche Galerie um – dann sind es 120 bis 130 Zuhörer. Die Konzerte bekamen schnell eine Eigendynamik, bei 20 Liedern ist es nicht geblieben. Auf „200 bis 300 Stücke“ schätzt Albert Beitz das Repertoire und klopft auf einen prall gefüllten Leitz-Ordner mit den Liedtexten – die Noten für die Lieder haben die Männer im Kopf. „Aber da kommen natürlich noch die Weihnachts- und Fastnachtslieder hinzu.“ Geübt wird trotzdem, „für neue Stücke“, im Haus Boches in Bad Camberg.

Das Programm für den Auftritt – in der Regel jeden zweiten Don­nerstag im Monat von 15.30 bis 17 Uhr – stellt Albert Püschel jedes Mal neu zusammen. Abwechs­lung ist den Männern wichtig. „Auch wenn wir ,Rot, rot, rot sind die Rosen‘ eigentlich jedes mal spielen könnten.“ Beitz lacht. Sie spielen vor allem volkstümliche Lieder und Schlager, die die Senio­ren kennen und die sie mitsingen können. „Wenn ein dementer Mensch, plötzlich mit dem Fuß mitwippt, ist das schon etwas sehr Schönes“, erzählt Boche.

Pause wird beim Auftritt nicht gemacht
Er fährt noch Essen auf Rädern aus und drückt an Auftrittstagen „ganz schön aufs Gas“. Um halb drei steht er in Idstein vor der Tür von Albert Beitz, eine Viertelstunde später vor der von Albert Püschel. Dann gehts auf ins Senio­renheim, eineinhalb Stunden vol­le Kraft voraus. ,,Pause machen wir nicht“, sagt Beitz.
Trotz allem Enthusiasmus, es gibt auch nachdenkliche Töne, Sätze wie: .,Die Besu­che sind schon eine Belastung“ oder „Damit muss man auch erst einmal fertig werden“. Die Auftrit­te vor und mit dementen Men­schen zehren an den Musikern. Aber: ,,Wir machen es, um den Leuten eine Freude zu machen“, sagt Boche:. Und Beitz ergänzt: „Der Spruch ,Die Freude, die wir geben kehrt ins eigene Herz zurück, der stimmt.“

Sommerfest im Senioren-Park carpe diem

Neben dem kulinarischen Angebot aus Grillbuffet, Waffeln und Kuchen, Eis und kühlen Getränken erwarteten die Gäste allerhand Erlebnisstände, eine Tombola, Schmuck- und Kunststände.

Von den Mitarbeitern des Senioren-Parks wurde eine Schlagerparade vorgeführt, so dass das Gefühl entstand, namhafte Stars wie Roberto Blanco, Trude Herr, Andrea Berg, die Wildecker Herzbuben, Johanna von Koczian und Helene Fischer herself, stehen auf der Schlagerbühne.

Abgerundet wurde das tolle Feste durch den Auftritt der Beale Street Jazzband, die den zahlreichen Besuchern neben den hohen Temperaturen auch ordentlich einheizte.

Viel los in Weilrod-Hasselbach

Es war viel los in Weilrod-Hasselbach und das wurde durch viele Bilder festgehalten. Werfen Sie einen Blick in die Galerie der Karnevalsfeier, vom Neujahrsempfang und der wunderschönen selbst gemachten Uhren. Viel Spaß beim Betrachten der vielen Bilder.

Impressionen der Karnevalsfeier

 

Impressionen des Neujahrsempfangs

 

Impressionen der selbstgemachten neuen Uhren im Haus

 

 

Mindens Geheimtipp: Frühstücken im Café – Restaurant “Vier Jahreszeiten”

Gäste, die zum ersten Mal das Café- Restaurant “Vier Jahreszeiten” besuchen, wundern sich vielleicht, weil Sie direkt vor einem Altenheim stehen. Aber spätestens, wenn sie den großen, freundlichen Gastraum betreten haben, die Sonnenterrasse sehen, sich ein Bild vom üppigen Büfett gemacht haben, stellen sie fest, dass es sich hier um eine ganz besondere Gastronomie handelt.Das “Vier Jahreszeiten” ist ein Geheimtipp unter den Mindenern, die regelmäßig auswärts frühstücken. Barrierefrei, innenstadtnah, preiswert und nur einen Steinwurf vom Weserradweg entfernt. Apropos Radler: Gern werden die beiden hauseigenen Ferienappartements von Übernachtungsgästen genutzt. Für nur 50,00 € pro Nacht kann hier ein Paar die Nacht verbringen. Das offene Konzept des Restaurants überzeugt. Auch die Senioren des Hauses fühlen sich beim Frühstück oder in der Mittagszeit als “Gäste”.Regelmäßig, am 1. Mittwoch des Monats, besuchen die “Kneippianer” das “Vier Jahreszeiten”.

Nach Wassertreten ist Frühstücken in geselliger Runde angesagt. Wurst, Käse, Räucherlachs, Rührei, Obst, Salat, Kaffee oder Tee endlos erwarten die Gäste. Das Angebot muss sich wirklich nicht verstecken und braucht auch nicht geheim zu bleiben.

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Ambulante Pflege carpe diem in Niederselters „glatte 1“

Mitte Mai war der Medizinische Dienst der Krankenkassen (kurz MDK) im Rahmen einer Regelprüfung bei den Ambulanten Diensten im Senioren-Park carpe diem Niederselters zu Besuch. Sinn und Zweck dieser jährlichen MDK-Prüfung ist die Feststellung der Pflegequalität sowie daraus resultierend eine Benotung nach dem Schulnotensystem.

Zur großen Freude der Pflegedienstleitung Claudia Göbel und des Einrichtungsleiters Dennis Schatton hätte das Ergebnis nicht besser sein können. Die ambulanten Dienste erreichten bei der Transparenzbewertung ein Gesamtergebnis von 1,0.

Herr Schatton hebt dabei besonders die seit mehreren Jahren bestehende, kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung der Pflegequalität in den Ambulanten Dienste hervor. Falls Sie Hilfe, Unterstützung oder Beratung in der eigenen pflegerischen Versorgung oder bei Angehörigen benötigen, steht Ihnen Frau Göbel unter der Rufnummer: 0 64 83 / 919-208 gerne zur Verfügung.

Kauf dir einen bunten Luftballon

Kauf dir einen bunten Luftballon, nimm ihn fest in deine Hand, stell´ dir vor er fliegt mit dir davon, in ein fremdes Märchenland.

…und das taten wir auch. Zu unserem diesjährigen Sommerfest, kauften wir 120 bunte Luftballons, füllten sie am Samstag, 09.07.2016 mit Helium und lagerten sie alle im Pflegedienstleitungsbüro, bis es los ging. Als es soweit war, verteilten wir die Luftballons an alle Besucher unseres Festes, mit der Bitte den Ballon gut festzuhalten, denn wir würden diese nachher gemeinsam fliegen lassen. Der Ballonfinder könnte sich ebenfalls freuen, denn dieser erhält mit dem Fund des Ballons eine Tasse Kaffee gratis in unserem Café Restaurant Vier Jahreszeiten.

Die Entstehung der Idee

Eine Kollegin und ich saßen vor einigen Monaten im Café zur Mittagspause und im Radio liefen alte Schlager und so stimmten wir in verschiedene Lieder ein und sagen Lieder, die uns so einfielen. Als Kind liebte ich den Film „Kauf dir einen bunten Luftballon“ und so sang ich dieses Lied an. Die Kollegin meinte, dass wäre doch eine schöne Idee, wenn wir zu einem Lied zum Sommerfest tanzen würden. Dieser Einfall gefiel mir sofort und ich sah es schon vor Augen, wie wir auf der Bühne stehen und tanzen und zum Schluss viele bunte Luftballons steigen lassen würden. Als der Gedanke immer konkreter wurde in meiner Vorstellung, benötigte ich noch ein paar Kollegen, die ebenfalls Spaß daran hätten, mit mir beim Sommerfest zu tanzen. Frau Panzer und Frau Marx-Meier aus unserer Betreuung waren für das Projekt ebenfalls Feuer und Flamme und so planten wir unseren Tanz.

Vorbereitung:

Der Juli rückte immer näher und die Tanzschritte wollten nicht ganz so sitzen wie vorgestellt und das Taktgefühl war auch nicht immer richtig, und so probten und probten wir, selbst noch kurz vor unserem Auftritt und dann klappte es endlich- der Takt saß und ebenso die Choreographie. Der Tanz begann mit dem Lied „Kauf dir einen bunten Luftballon“ und da wir drei fanden, dass da ein wenig der Pep fehlte, schlug Frau Marx-Meier vor, dass wir doch ebenso noch zu “ 99 Luftballons“ von Nena tanzen könnten.

und als Nena sang: Heute zieh ich meine Runden, seh die Welt in trümmern liegen, hab nen Luftballon gefunden, denk an dich und lass ihn fliegen…… stiegen unsere 120 Luftballons gen Himmel.

Eine Woche später erhielten wir eine Email von der Familie Langendorf:

Liebes Team vom Seniorenpark Carpe diem!!!

 Wir haben am Sonntag einen blauen Ballon vom Sommerfest ihres Cafes vor unserer Haustür auf dem Rasen gefunden.

 Wir wohnen in Worfelden, was zwischen Frankfurt am Main und Darmstadt liegt. Damit ist der Ballon ca. 150 km geflogen.

 Witzigerweise führt die Schule unserer Töchter die Tage ein Musical mit dem Titel „Carpe diem“ auf, welches an dem Film Der Club der Toten Dichter angelehnt ist.

Da beide Töchter im Orchester mitspielen, haben sie Musical T-shirts mit dem Aufdruck „Carpe diem“ und diese auch auf dem Foto an, welches an der Ballonfundstelle gemacht wurde.

Niemand von uns hätte geglaubt, dass die Ballons diese Reichweite erzielen können, und da wir uns so sehr über die Nachricht gefreut haben, luden wir die Familie auf Kaffee und Kuchen in unserem Café Restaurant Vier Jahreszeiten ein.

Familie Langendorf sicherte uns zu, sobald sie in Aachen sind, bei uns vorbei zu schauen.

 

Fröhliche Stimmung beim Seniorenfest

Usinger Anzeiger vom 23/07/2016

HASSELBACH – (sn). Unter dem Zeltdach im Hof des Seniorenparks „carpe diem“ in Hasselbach herrschte am Samstagnachmittag eine fröhliche Stimmung. Zu den Klängen von Alleinunterhalter Rüdiger Ruckes tanzten und schunkelten die Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter der Einrichtung. Denn der Seniorenpark hatte zum Sommerfest eingeladen. Beim Wunschkonzert wurde manches bekannte Lied gewünscht und anhand der vorbereiteten Liedtexte mitgesungen. Ayten Saltik von der Einrichtungsleitung betonte: „Musik weckt Lebensfreude und Erinnerungen, da geht oft ein Strahlen übers Gesicht“.

Kaffee und Kuchen, gegrillte Würstchen und kalte Getränke schmeckten den Gästen. Die örtlichen Vereine halfen bei der Bewirtung mit. Die Tische waren mit Sand und Muscheln, Blumen und Ähren sommerlich geschmückt. Für die Kinder hatte Knut Ohde von der Alltagsbegleitung eine Kinderolympiade im Außengelände aufgebaut. Kegeln, Dosenwerfen oder auch Torwandschießen machten den Mädchen und Jungs Spaß. Nachdem sie alle Stationen „abgearbeitet“ hatten, durften sie sich eine kleine Belohnung aus dem Korb nehmen. Und Nicole Kaulbars sorgte für farbenfrohe Gesichter, denn sie schminkte Mädchen und Jungs mal als Schmetterling, als Raubkatze oder mit glitzernden Ornamenten. Ein Höhepunkt des Nachmittags war das Fliegenlassen der Tauben. Mitarbeiterin Cornelia Seidel hatte von einem Bekannten zehn weiße und farbige Brieftauben mitgebracht. Da leuchteten die Augen der Bewohner, als sie die Tiere in die Hand nehmen durften und sie dann frei ließen.