Ausflug ins Phantasialand

Das Phantasialand liegt am Rande Brühls, ist ein Freizeitpark und, wie üblich für einen ordentlichen Freizeitpark, gefüllt mit Fressbuden, Schaustellern und Fahrgeschäften. Es ist ein – mit den Worten von einem Gast ausgedrückt – „gigantisches“ Stück Land.
Im Jahr 1967 eröffnete das Phantasialand, gelegen zwischen Köln und Nirgendwo. Ein Stück Land, an dem Afrika, Mexiko, China und Berlin aneinandergrenzen und dessen Zauber man nur erliegen kann.

Am 8.05.19 war es dann soweit, wir durften dank der Aktion Phantasia, kostenlos die neue Welt erobern.

Das Wetter war zwar nicht das Beste, aber es hat uns nicht davon abgehalten, durch die Welten zu schlendern.
Einige Gäste haben in Begleitung vom Personal das Angebot der Fahrgeschäfte genutzt und sich in ihre Kindheit zurückversetzt gefühlt.Auch das animierte 4D-Kino mit Piraten ließen wir nicht aus.
Ein paar Meter weiter standen wir vor der Bahn „Colorado“. Dort donnerte die, von einer Lokomotive gezogene, Bahn zusammen mit fünf Loren, die mit Menschen und Gekreische gefüllt waren, an uns vorbei. Die Schienen zitterten.

Zur Mittagszeit freuten sich alle über eine leckere Currywurst mit einer Portion Pommes.
Nach der Stärkung sind wir einer afrikanischen Tanzgruppe verfallen, die uns zum Mittanzen animiert hat. Nach der Tanzeinlage haben wir uns alle zusammen ablichten lassen. Tolle Erinnerungen.

„Hakuna Matata“ (Es gibt keine Probleme)

Der Himmel immer dunkler und der Regen immer stärker, so dass es Zeit war den Heimweg anzutreten. Alle Gäste hatten sichtlich viel Spaß und werden sich gerne daran zurückerinnern.  Auf dem Rückweg waren alle müde und erschöpft.Dementsprechend hörte man im Auto nur die Flöhe husten.
Alles in Allem war es ein gelungener Tag, den wir auf jeden Fall wiederholen werden.